Gründung einer WG



  • Hallo!

    Ich habe an euch mal folgende Frage. Da in Hamburg eine Wohnung zu finden nicht leicht ist und meist auch dementsprechend teuer ist, von diesem Hintergrund entschiede mich, in eine Wohngemeinschaft zu ziehen.

    Ich möchte eventuell mit einer guten Freundin eine WG gründen. Nun sie ist alleinerziehend mit einem Kind, beziehe auch Hartz 4. Geht das überhaupt? Laut https://www.arbeitslosenselbsthilfe.org/hartz-4-wohngemeinschaft/ bei einer Wohngemeinschaft unter Freunden handelt es sich nicht Bedarfgemeinschaft. Leben Personen in einer WG bei Hartz-4-Bezug, darf etwa das Einkommen der Mitbewohner nicht auf die ALG-2-Leistungen angerechnet werden. Es besteht auch kein gemeinsames Konto, können belegen, dass Hartz-4-Empfänger eine Wohngemeinschaft bilden. Des Weiteren kann es möglich sein, dass die Mitglieder der WG eine eidesstattliche Versicherung abgeben müssen, in welcher sie versichern, dass sie nicht finanziell füreinander aufkommen.

    So, meint ihr soll ich lieber mit ihr eine Wohngemeinschaft bilden oder lieber vermeiden?

    VG



  • Du kannst (wenn du ne Wohnung hast) eine WG gründen mit wem du eine WG gründen willst.



  • Prinzipiell spricht da nichts gegen mmn



  • Hast du es denn mittlerweile geschafft :) ?



  • Was sollte dagegen sprechen? Da kann eigentlich nichts schief gehen! Hast du es gemacht?



  • Die Frage ist ja eigentlich super interessant, erzähl doch mal wie du es letztendlich geregelt hast!



  • Ich vermute, das Problem liegt woanders. Denn jeder Vermieter wird sich belegen lassen, ob seine Mieter solvent sind - und hier sind Bezieher von ALG oder HarzIV leider benachteiligt. Außerdem wird sich der Vermieter versichern wollen, dass die Miete sicher gezahl wird und die Beteiligten in voller Höhe für die Mietzahlung haftbar machen wollen. Ich würde beim Mietabschluss auf entsprechende Klauseln besonders achten.



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