R-D: Arbeitsplatte & Geräte-Einsätze für die Arbeitsplatte



  • Re: R-D: Geräte-Einsätze für die Arbeitsplatte

    @Schandmaul sagte in R-D: Arbeitsplatte & Geräte-Einsätze für die Arbeitsplatte:

    ...wird das nich zu komplizirt  eine platte mit ausschnitt ( wie auch immer der dann aussieht) wär doch am besten oder nich??--------------

    weiß' nicht genau, was du meinst!

    erklär' das nochmal...

    [/quote]

    konnte mir nicht vorstellen das eine arbeitsplatte aus mehreren teilen einfach zu bauen ist aber wenn alles auf abgerichteten balken montiert ist müste es gehen...



  • Re: R-D: Geräte-Einsätze für die Arbeitsplatte
    @illbert sagte in R-D: Arbeitsplatte & Geräte-Einsätze für die Arbeitsplatte:

    Moin,

    also ich finde die Idee mit einer quadratischen, wendebaren Einelgeplatte ziemlich gut. Die Platte "außen herum" könnte man in der Tat aus mehreren Teilen zusammensetzen. Dies würde es erleichtern, ein genau quadratisches Loch zu erhalten und einen Pfalz zum Einlegen der Geräteplatte zu fräsen. Allerdings ist noch die Frage, ob man zur Herstellung des Tisches eine Oberfräse als vorhanden voraussetzen möchte.

    finde die idee auch sehr gut, aber ohne oberfräse und eigene werkstatt geht es nicht .. vielleicht ginge es noch im umgebauten wohnzimmer wenn man  single is 😄 😄



  • Re: R-D: Geräte-Einsätze für die Arbeitsplatte
    @illbert sagte in R-D: Arbeitsplatte & Geräte-Einsätze für die Arbeitsplatte:

    Als Material für die Geräteplatten ist mir übrigens noch dieses ziemlich robuste Balkongeländerplankungszeug eingefallen. Mir ist nur gerade der Name nicht geläufig. Innen braun (ich glaube Phenolharz) und außen farbig "antihaftbeschichtet". Das Zeug ist 5 mm stark, man könnte also auch noch Senklöcher für Halteschrauben z.B. für die OF locker mit unterbringen.

    Hallo Illbert,

    meinst Du etwa Trespa?

    Das Material ist wirklich super (wird gerne bei uns in den Krankenhäuser als Rammschutz montiert), aber bei falscher Lagerung verbiegt es sich gerne. Weiß nicht ob die für eine ebene Tischplatte brauchbar ist.



  • Re: R-D: Geräte-Einsätze für die Arbeitsplatte
    @Blechle sagte in R-D: Arbeitsplatte & Geräte-Einsätze für die Arbeitsplatte:

    @illbert sagte in R-D: Arbeitsplatte & Geräte-Einsätze für die Arbeitsplatte:

    Als Material für die Geräteplatten ist mir übrigens noch dieses ziemlich robuste Balkongeländerplankungszeug eingefallen. Mir ist nur gerade der Name nicht geläufig. Innen braun (ich glaube Phenolharz) und außen farbig "antihaftbeschichtet". Das Zeug ist 5 mm stark, man könnte also auch noch Senklöcher für Halteschrauben z.B. für die OF locker mit unterbringen.

    Hallo Illbert,

    meinst Du etwa Trespa?

    Das Material ist wirklich super (wird gerne bei uns in den Krankenhäuser als Rammschutz montiert), aber bei falscher Lagerung verbiegt es sich gerne. Weiß nicht ob die für eine ebene Tischplatte brauchbar ist.

    Jo, das könnte das zeug sein. Sieht zumindest so aus. Ich sehe da kein all zu großes Risiko des Verbiegens. Müsste man halt testen.



  • Re: R-D: Arbeitsplatte & Geräte-Einsätze für die Arbeitsplatte
    @illbert sagte in R-D: Arbeitsplatte & Geräte-Einsätze für die Arbeitsplatte:

    @Blechle sagte in R-D: Arbeitsplatte & Geräte-Einsätze für die Arbeitsplatte:

    meinst Du etwa Trespa?

    Jo, das könnte das zeug sein.

    ...das wird teuer...



  • Re: R-D: Geräte-Einsätze für die Arbeitsplatte
    etwas weck von allgemein gespräch aber ich würde mir einen elektrohobel einsatz wünschen um als Abrichte zu dienen

    Mfg Michael



  • Re: R-D: Geräte-Einsätze für die Arbeitsplatte
    @Schandmaul sagte in R-D: Arbeitsplatte & Geräte-Einsätze für die Arbeitsplatte:

    @illbert sagte in R-D: Arbeitsplatte & Geräte-Einsätze für die Arbeitsplatte:

    Moin,

    also ich finde die Idee mit einer quadratischen, wendebaren Einelgeplatte ziemlich gut. Die Platte "außen herum" könnte man in der Tat aus mehreren Teilen zusammensetzen. Dies würde es erleichtern, ein genau quadratisches Loch zu erhalten und einen Pfalz zum Einlegen der Geräteplatte zu fräsen. Allerdings ist noch die Frage, ob man zur Herstellung des Tisches eine Oberfräse als vorhanden voraussetzen möchte.

    Hmm, da könnte mann doch löcher vorbohren mit einer stichsäge dass Rechteck aussägen und dann unter derblatte einen massivholz rahmen mit geringerem durchmaß drunter schrauben , die einlege platten müssten dann die selbe dicke haben wie die arbeitsplatte , bzw kann man noch stäbchen holz auf die kante leimen um als erhöhung zu dienen ,.... hoffe ihr wisst was ich meine ,, dafür brauch mann nur akkuschrauber , holzbohrer und ne stichsäge evtl. hammer und nägel zur fixyieurung er leisten.. wäre nun meine einfache idee. für jeden heimwerker machbar finde ich

    mfg Michael

    finde die idee auch sehr gut, aber ohne oberfräse und eigene werkstatt geht es nicht .. vielleicht ginge es noch im umgebauten wohnzimmer wenn man  single is 😄 😄



  • Re: R-D: Geräte-Einsätze für die Arbeitsplatte
    @Michael M. sagte in R-D: Arbeitsplatte & Geräte-Einsätze für die Arbeitsplatte:

    etwas weck von allgemein gespräch aber ich würde mir einen elektrohobel einsatz wünschen um als Abrichte zu dienen

    ...wieso weck? is' doch 'ne prima idee!

    packe ich mal mit auffe liste!



  • Re: R-D: Geräte-Einsätze für die Arbeitsplatte
    wir sollten zuerst mal herausfinden, welche geräte so in die arbeitsplatte eingestzt werden sollen.

    mir fällt zuerst mal

    **

    • oberfräse

    • handkreissäge

    • stichsäge

    • elektrohobel**

    ein.

    .

    für jedes gerät wird dann individuell eine platte gefertigt, die in eine aussparrung des tisches kommt:

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    .

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    hier ein vorschlag zu den wechselbaren geräte-einsätze:

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    rd-011.jpg

    .

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    an einer günstigen stelle einen ausschnitt machen, um dort einsatzmodule für bestimmte elektrogeräte, die unter-tisch angebracht werden sollen, einsetzen zu können (kreissäge, stichsäge, oberfräse...)

    dabei muß man individuell das größte gerät berücksichtigen.

    bei der mastercut 1000 hatte ich oft probleme mit der HKS und stichsäge.

    die passten im eingespanntem zustand nicht mehr in den grundrahmen des tisches, und die bequeme klappfunktion des tisches war nutzlos, da ich alles sowieso von unten einspannen mußte.

    .

    .

    rd-22.jpg

    .

    .



  • Re: R-D: Geräte-Einsätze für die Arbeitsplatte
    @Nexus sagte in R-D: Arbeitsplatte & Geräte-Einsätze für die Arbeitsplatte:

    @Schandmaul sagte in R-D: Arbeitsplatte & Geräte-Einsätze für die Arbeitsplatte:

    den ausschnitt für die geräte würde ich anders als auf dem bild an einer langen seite machen, damit genug auflagefläche für das werkstück da ist, wenn es an der maschiene vorbei geschoben wird..

    für die oberfräse ist das sowieso egal, und für die stichsäge eigentlich auch.

    nur bei der HKS ist es natürlich besser, rechts und links vom sägeblatt platz zum aufliegen zu haben.

    wenn man den ausschnitt groß genug macht, könnte der auch quadratisch sein. dann kann man sich das immer aussuchen, wie 'rum.

    das wäre dann aber ein echt großer ausschnitt.

    es sei denn, man frickelt die HKS von unten drunter, und macht gar keine ausschnittsplatte, sondern nur einen schlitz in die tischplatte.

    aber ich glaube, das ist nicht so doll...

    Wofür gibt es Arbeitsböcke? Wenn man lange Teile hat, sind die an sich dafür ideal!



  • Re: R-D: Geräte-Einsätze für die Arbeitsplatte
    wie wolen wir das eigentlich machen, mit den einsatzplatten für die unterschiedlichen geräte?

    bei manchen multi-klappertischgestelen wird ja eine universalplatte aus stahlblech genommen, welche verschiedene bohrungen und nuten hat, um die gängigsten maschinen darunterzuklemmen.

    beim MC-1000 kann man dann die tischhälfte aus blech aufklappen, um die geräte an-ab-zuschrauben, und z.b. die messer der oberfräse leicht zu wechseln.

    doof nur, daß dort das tischgestell so klein ist, daß größere geräte dann nicht mehr durch den rahmen passen.

    wir könnten auch solch einen klapp-mechanismus nehmen, oder aber einlegeplatten, die mindestens so groß sind, wie die größte unterzuspannende maschine.

    ansonsten muß man mit der maschine unter den tisch krabbeln, und die von dort aus anbauen.

    beim oberfräsen-werkzeugwechsel ist das ziemlich blöd.

    wenn wir eine ganze tischhälfte oder -drittel aufklappen wollen, dann ist die platte zweigeteilt.

    das wird sie aber wohl sowieso, wegen der parallelanschlags-führungsschiene.

    beim aufklappen denke ich da an eine kombination aus klappe und einsatz.

    gruß,



  • Re: R-D: Geräte-Einsätze für die Arbeitsplatte
    @Nexus sagte in R-D: Arbeitsplatte & Geräte-Einsätze für die Arbeitsplatte:

    beim aufklappen denke ich da an eine kombination aus klappe und einsatz.

    ...so meine ich:

    .

    .

    kl.jpg



  • Re: R-D: Geräte-Einsätze für die Arbeitsplatte
    @Nexus sagte in R-D: Arbeitsplatte & Geräte-Einsätze für die Arbeitsplatte:

    wie wolen wir das eigentlich machen, mit den einsatzplatten für die unterschiedlichen geräte?

    bei manchen multi-klappertischgestelen wird ja eine universalplatte aus stahlblech genommen, welche verschiedene bohrungen und nuten hat, um die gängigsten maschinen darunterzuklemmen.

    beim MC-1000 kann man dann die tischhälfte aus blech aufklappen, um die geräte an-ab-zuschrauben, und z.b. die messer der oberfräse leicht zu wechseln.

    doof nur, daß dort das tischgestell so klein ist, daß größere geräte dann nicht mehr durch den rahmen passen.

    wir könnten auch solch einen klapp-mechanismus nehmen, oder aber einlegeplatten, die mindestens so groß sind, wie die größte unterzuspannende maschine.

    ansonsten muß man mit der maschine unter den tisch krabbeln, und die von dort aus anbauen.

    beim oberfräsen-werkzeugwechsel ist das ziemlich blöd.

    wenn wir eine ganze tischhälfte oder -drittel aufklappen wollen, dann ist die platte zweigeteilt.

    das wird sie aber wohl sowieso, wegen der parallelanschlags-führungsschiene.

    beim aufklappen denke ich da an eine kombination aus klappe und einsatz.

    gruß,

    Nun eine Arbeitsplattenklapp funktion, hört sich doch gar nicht so schlecht an , wobei mir der gedanke " Instabilität" aufkommt.

    Denn wie wir wissen arbeitet Holz, und nen "Scharnier" anschrauben oder degleichen franzt irgendwann aus oder die bohrungen leiern sich aus. Ansich eine super Sache nur denke ich dass die Haltbarkeit und die Stabilität leiden würde bei einer Klappfunktion.

    Wenn dann würde ich nur für die Maschiene ein Rechteck aussägen, und darin für die Maschiene bzw die einsetzplatte, ne art " einhäng & einrast" funktion einbauen, würde mir persönlich auf dauer besser gefallen als, die ganze Platte hochzuheben gerät einsetzten platterunter(dass machste dann 200 mal dann ist definitiv was ausgeleihert ) ausserdem brauch sie dadurch noch zusätzliche Fixierungen um eine durch vibration hervorgerufene Plattenverschiebung zu unterbinden 😄

    Ausserdem finde ich persönlich dass eine ganze platte anheben, nicht in meine vorstellung für einen gehobenen Werktisch passt,

    eine einsetzt & " einrast funktion " dagegen eher schon.

    Hoffe ihr wass ich meine 😄

    Mfg Michael



  • Re: R-D: Geräte-Einsätze für die Arbeitsplatte
    Das ganze einfach vier mal:

    vorreiber.jpg

    PS: Da ist leider eine Schraube locker ... äh zuviel im Bild - bitte wegdenken. Corel ist mir gerade abgeraucht und ich kann's nicht neu machen.



  • Re: R-D: Geräte-Einsätze für die Arbeitsplatte
    @illbert sagte in R-D: Arbeitsplatte & Geräte-Einsätze für die Arbeitsplatte:

    Das ganze einfach vier mal:

    .

    .

    vorreiber.jpg

    moin nach hanover,

    das is' 'ne ziemlich coole schnellspannplatte.

    meinst du, es wäre o.k., wenn die einlegeplatte bei zug von oben oder druck von unten ein stück nach oben herauskommen könnte?

    ich wüßte jetzt zwar nicht, wie solche kräfte auftreten könnten, aber wegen der sicherheit, und so:

    .

    .

    zuk.jpg

    .

    p.s.: alter corel-picasso



  • Re: R-D: Geräte-Einsätze für die Arbeitsplatte
    moin MM,

    wegen der haltbarkeit mache ich mir wenig sorgen - das kann man so machen, daß es dauerhaft hält.

    auch wird natürlich eine möglichst "arbeitsfreie" arbeitsplatte genommen.

    @Michael M. sagte in R-D: Arbeitsplatte & Geräte-Einsätze für die Arbeitsplatte:

    Wenn dann würde ich nur für die Maschiene ein Rechteck aussägen, und darin für die Maschiene bzw die einsetzplatte, ne art " einhäng & einrast" funktion einbauen, würde mir persönlich auf dauer besser gefallen

    ja, das wäre mir auch am liebsten.

    ich dachte da nur an die größe der einlegeplatte.

    wenn wir die ganze maschine samt bereits angebrachter einlegeplatte von oben durch's loch bekommen wollen (müssen),

    dann wird das ein sehr großes loch (im gegensatz zu dem klapp-ein-stück-hoch-und-steck-rein-verfahren)

    desweiteren müssen wir die einlegeplatte ja auch wieder herausheben können.

    dazu entweder von unten anlüpfen und oben zugreifen, oder eine griffmulde, was dann auch wieder ein doofes loch zusätzlich bedeutet.

    am herausragendem messer will ich lieber nix 'rausziehen.

    vielleicht hat ja einer eine idee!

    sowas, wie eine simple hebelwippe, die die einlegeplatte bei betätigung ein stück nach oben drückt.

    gruß,



  • Re: R-D: Geräte-Einsätze für die Arbeitsplatte
    @illbert sagte in R-D: Arbeitsplatte & Geräte-Einsätze für die Arbeitsplatte:

    Das ganze einfach vier mal:

    vorreiber.jpg

    kann man nicht einfach auch vier mal das hier nehmen?



  • Re: R-D: Geräte-Einsätze für die Arbeitsplatte
    @Pupsi sagte in R-D: Arbeitsplatte & Geräte-Einsätze für die Arbeitsplatte:

    @illbert sagte in R-D: Arbeitsplatte & Geräte-Einsätze für die Arbeitsplatte:
    Das ganze einfach vier mal:

    vorreiber.jpg

    kann man nicht einfach auch vier mal das hier nehmen?

    ich meine das hier:

    giop.jpg



  • Re: R-D: Geräte-Einsätze für die Arbeitsplatte
    @Pupsi sagte in R-D: Arbeitsplatte & Geräte-Einsätze für die Arbeitsplatte:

    @Pupsi sagte in R-D: Arbeitsplatte & Geräte-Einsätze für die Arbeitsplatte:
    @illbert sagte in R-D: Arbeitsplatte & Geräte-Einsätze für die Arbeitsplatte:
    Das ganze einfach vier mal:

    vorreiber.jpg

    kann man nicht einfach auch vier mal das hier nehmen?

    ich meine das hier:

    giop.jpg

    Selbst wenn es nicht wackelt, die Maschinenträgerplatte würde dann noch größer! Und, wie wir alle wissen, benötigt man zum Betätigigen dieser Riegel einigen Kraftaufwand. :~



  • Re: R-D: Geräte-Einsätze für die Arbeitsplatte
    An Riegel hatte ich auch gedacht. Mir gefiel aber auch der Platzbedarf nicht und dass sich die Dinger losvibrieren können. Und zu wackelig ist das auch. Hier noch eine Lösung aus dem Puristenlager, allerdings nicht werkzeuglos:

    rampa.jpg

    Je nach Arbeitsplatte gingen auch einschlagmuttern von unten eingesetzt. Die müssten dann aber in den Auflageflansch noch Löcher bekommen und verschraubt werden, damit sie nicht nach unten entfleuchen können.

    PS: Wenn einer daherkommt und bemerkt, dass ich der Rampamuffe ein Linksgewinde verpasst habe, darf derjenige das für sich behalten 😉


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