Silikonharzfarbe für Wohnmobilkabinen



  • Hallo,
    ich hätte gerne gewußt, ob es empfehlendwert ist, Wohnmobilkabinen mit Silikonharzfassandenfarbe o.ä. mit Abperleffekt auszustatten. Der Vorteil wäre, daß neuer Schmutz auch von der Straße beim nächsten Regen abgewaschen wäre. Der Untergrund ist Polyester- GfK. Was für Grundierung ist erforderlich?
    Für Antworten vielen Dank!
    Arwed



  • Re: Silikonharzfarbe für Wohnmobilkabinen
    Der Untergrund, so wie du ihn beschreibst ist für Siliconharz-
    farben ungeeignet
    Siliconharzfarben sind reine Fassadenfarben für Saugfähige
    Untergründe,Putze,matte Dispersionsfarbanstriche usw.



  • Re: Re: Silikonharzfarbe für Wohnmobilkabinen
    Hallo Hr. Bartsch,
    vielen Dank für Ihre Antwort!!
    Welche Grundierung und Farbe wäre zu empfehlen?
    Muß es eine 2 Komponentenfarbe sein oder geht eine andere genauso gut? Welcher Aufbau würde sich eignen? Abperleffekt gibt es wohl nur bei Fassadenfarbe?
    Im voraus besten Dank!
    Mit freundlichen Grüßen
    Arwed



  • Re: Re: Silikonharzfarbe für Wohnmobilkabinen
    Wie wäre es denn mit normalem Polieren? Da sind Silikone drinn enthalten. Das ist für den Lack am besten und auch einfach zu machen.
    Malermeister Beckmann



  • Re: Re: Silikonharzfarbe für Wohnmobilkabinen
    Hallo,
    vielen Dank für die Antwort. Die Kabine war noch nie lackiert, daher ist die Oberfläche durch UV- Belastung so rau geworden, daß sehr leicht Schmutz hängen bleib und an manchen Stellen die GFK- Faser herausbröckelt. Daher stellt sich die Frage nach Lackieren bzw. Schichenaufbau.
    Für die Beantwortung im Voraus besten Dank.
    Mit freundlichen Grüßen
    Arwed



  • Re: Re: Silikonharzfarbe für Wohnmobilkabinen
    Nach gründlicher Reinigung und abschleifen der abstehenden Fasern würde ich mit einem Polyester-Gießharz die Fasern binden und gleich neue Glasfasermatten einlegen. Mit Polyesterspachte bekommt man eine schleifbare Oberfläche, die dann auch schön glatt wird. Mit Filler (Grundierung) beschichtet und mit feinem Schleifpapier und Wasser geschliffen, kann man dann einen Decklack in beliebigen Farbton aufsprühen. Dieser ist dann polierbar und der Dreck fällt ab.
    Da ich nicht weiß in welchen Umfang diese Arbeiten nötig sind, möchte ich nur daran erinnern, daß man die Vorarbeiten ja selbst machen kann aber aus Umweltschutzgründen würde ich die Lackierung in einer Fachwerkstatt machen lassen. Außerdem kann man dann bei Fehlern ja auch reklamieren.
    Nebenbei bemerkt habe ich keine Fahrzeuglackiererei!


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