Corona-Krise Baumärkte sichern Versorgung von Hand- und Heimwerkern

In der Corona-Zeit kommt schnell Langeweile zu Hause auf. Was liegt da näher, als endlich einmal die Wohnung zu renovieren. Dank geöffneter Baumärkte ist das auch weiterhin möglich.

Mann im Baumarkt
Foto: ferrerivideo / iStock

Erst wenn man lange Zeit zu Hause verbringt, merkt man, was sich eigentlich alles verändern und verbessern ließe. Während IKEA und sämtliche Möbelhäuser derzeit nur noch unter ihren Online-Shops erreichbar sind, gibt es noch eine praktische Alternative: Bauen Sie die Möbel doch einfach selbst! Denn in den meisten Bundesländern sichern die Baumärkte nach wie vor die Versorgung von Hand- und Heimwerkern mit allem, was man zum Bauen und Renovieren benötigt.

Praxistipp: Haben Sie Ihre Möbel bereits vor der Corona-Krise zur Selbstabholung bestellt, ist das vielerorts auch weiterhin möglich. Die Lager vieler Möbelhäuser sind weiterhin geöffnet. Rufen Sie am besten an und fragen Sie nach.

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Baumärkte trotz Corona geöffnet

Gute Nachrichten für Heimwerker: Baumärkte, Gartencenter und Raiffeisenmärkte (auf dem Land) haben in den meisten Bundesländern auch noch für Privatleute geöffnet. Lediglich in Bayern und Sachsen dürfen sie ihre Türen allerdings nur noch für Gewerbetreibende und Handwerker öffnen. Ganz gleich in welchen Bundesland Sie wohnen, die Bestellung im Online-Store ist natürlich nach wie vor möglich. Aufgrund des hohen Bestellaufkommens kann es jedoch zu Lieferverzögerungen kommen. Es lohnt sich daher, die Ware vorher per Telefon oder E-Mail zu bestellen und dann selber abzuholen. In den meisten Baumärkten ist das derzeit möglich.

Wer doch direkt im Baumarkt einkaufen möchte, sollte sich an folgende Sicherheitsregeln halten, um die eigene Sicherheit und die der Mitarbeiter zu gewährleisten:

  1. Kaufen Sie alleine ein!
  2. Halten Sie den Sicherheitsabstand von mind. 1,5 m ein!
  3. Zahlen Sie bargeldlos!

Damit vor allem Punkt zwei im Baumarkt kein Problem darstellt, wird derzeit vielerorts die Anzahl der Kunden im Markt am Haupteingang reguliert, außerdem sind mehr Kassen als sonst besetzt, um Wartezeiten zu reduzieren.

Praxistipp: Serviceleistungen und Beratungen werden vielerorts nicht mehr angeboten. OBI bietet hierfür in seiner App heyOBI jedoch die Möglichkeit einer Beratung per Video-Chat. So ist eine kompetente und sichere Beratung auch in Krisenzeiten gewährleistet.

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