Angst vor Einbruch Die größten Sorgen von Eigenheimbesitzern im Urlaub

Was passiert eigentlich zuhause, während Sie am Strand den Urlaub genießen? Eine Studie von Signify beleuchtet nun die größten Bedenken von Urlaubern – wie steht es eigentlich mit der Sicherheit für das unbewohnte Eigenheim?

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Inhalt
  1. Was ist der passende Einbruchschutz für SIE?
  2. Einbruchschutz dank Anwesenheitssimulation
  3. Smart-Apps immitieren Bewohnerverhalten

Zwar freuen wir uns jedes Jahr auf den Sommerurlaub, aber was die häusliche Sicherheit betrifft, kann er auch ziemlich stressig sein. Laut einer internationalen Studie, die Signify, Weltmarktführer für Beleuchtung, in Kanada, den USA, Deutschland, Großbritannien, Frankreich, den Niederlanden und Schweden durchgeführt hat [1], machen sich die meisten Menschen (71 %) während ihrer Abwesenheit Sorgen um ihr Zuhause und treffen verschiedene Maßnahmen, um ihr Eigenheim vor Einbrechern zu sichern.

 

Was ist der passende Einbruchschutz für SIE?

Junge Erwachsene zweifeln an sich, Ältere zweifeln an Geräten: Fast die Hälfte aller Befragten (43 %) hat die Sorge, dass in ihrer Abwesenheit bei ihnen eingebrochen wird, jüngere (18-25) sogar noch mehr als ältere (55+). Während junge Erwachsene befürchten, dass sie die Fenster offengelassen (39 %) oder die Beleuchtung (28 %) nicht ausgeschaltet haben, ist dies nur bei 11 % bzw. 7 % der älteren Erwachsenen so. Diese machen sich dafür mehr Gedanken über undichte oder kaputtgehende Geräte (17 %) oder Vandalismus (19 %).

 

Einbruchschutz dank Anwesenheitssimulation

Interessanterweise hat mehr als die Hälfte der Befragten (55 %) dafür gesorgt, dass während ihrer letzten Abwesenheit jemand bei ihnen zu Hause nach dem Rechten gesehen hat, wobei mehr als ein Viertel (28 %) glaubt, dass aufmerksame Nachbarn der wirksamste Schutz gegen Einbrecher sind. In Deutschland ist die Zahl mit 36 % sogar noch höher. Der Umfrage zufolge ist die weltweit zweitbeliebteste Sicherheitslösung eine automatische Beleuchtung (23 %). Dem stimmen auch 17 % der deutschen Befragten zu. 27 % der Deutschen geben sogar an, dass ihnen smarte Beleuchtung ein sichereres Gefühl im Urlaub geben würde. Sie sind sich also der Vorteile und Möglichkeiten zur Anwesenheitssimulation bewusst, die intelligente Lampen und Leuchten bieten können. Die Beleuchtung eingeschaltet zu lassen und die Vorhänge zuzuziehen, gilt bislang ebenfalls als probates Mittel, um Einbrecher abzuschrecken. Fast die Hälfte (44 %) der befragten Franzosen schließen vor dem Weggehen ihre Vorhänge; in Deutschland dagegen tun dies nur 19 %. Ein Drittel der US-Amerikaner (33 %) lässt im Urlaub die Beleuchtung an, aber nur 5 % der Deutschen. Dies zeigt, dass es je nach Land unterschiedliche Ansichten bezüglich der Wirksamkeit solcher Anwesenheit signalisierenden Maßnahmen gibt.

Anwesenheitssimulation im Urlaub
Foto: Hersteller / Signify
 

Smart-Apps immitieren Bewohnerverhalten

„Viele die in den Urlaub fahren, wollen den Anschein erzeugen, dass jemand bei ihnen zu Hause ist. Manche denken, dass zugezogene Vorhänge oder eingeschaltete Leuchten hier helfen“, erläutert Gerwin van der Horst, Commercial Director Consumer Lighting bei Signify DACH. „Ein potenzieller Einbrecher würde jedoch nicht lange brauchen, um festzustellen, dass niemand die Vorhänge öffnet oder das Licht ausschaltet. Hier kann Smart Home-Beleuchtungstechnik zu einem entscheidenden Faktor werden. Mit der Philips Hue App z. B. können die Leuchten im gesamten Haus ganz einfach so konfiguriert werden, dass sie normale Alltagsroutinen nachahmen, und so wesentlich überzeugender einen bewohnten Eindruck erwecken. Als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme kann die Beleuchtung sogar mit intelligenten Bewegungssensoren und Kameras gekoppelt werden und ermöglicht so einen entspannten und sorgenfreien Urlaub.“

Fazit: Die Untersuchung hat ergeben, dass viele in Smart Home-Geräten eine wirkungsvolle Sicherheitsmaßnahme sehen. Fast drei von vier weltweit Befragten (72 %) und rund zwei Drittel der Deutschen (64 %) sind sich einig, dass intelligente Beleuchtung die Wahrscheinlichkeit eines Einbruchs bei sich zu Hause verringern würde.

1 Alle Zahlen, soweit nicht anders angegeben, stammen von YouGov Plc. Die Stichprobe umfasste insgesamt 9.609 Erwachsene. Die Feldstudien fanden vom 4. bis 14. April 2019 statt. Die Umfrage wurde online durchgeführt. Die Zahlen wurden gewichtet und repräsentieren alle Erwachsenen (18 Jahre und älter) in jedem Land.

Quelle/Fotos: Signify

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