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Komplementärfarben

redakteur
LupeKomplementärfarben: Farben richtig kombinieren

Diese graue Theorie ist knallbunt: Wir zeigen Ihnen, nach welchen Regeln von entspannendem Pastell bis zum wildesten Kontrast einfach jede Farbkombination spielerisch gelingt. Komplementärfarben kommt dabei eine wichtige Bedeutung zu.

Es gibt je drei Grund und Komplementärfarben

Gelb, Rot und Blau. Sie werden auch Farben erster Ordnung genannt. Ordnet man diese in einem Dreieck an und ergänzt sie mit den dazwischenliegenden Spektralfarben, wird daraus der Farbkreis.

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Wenn Sie die Grundfarben mischen, entstehen die Farben zweiter Ordnung: Violett, Grün und Orange. Als Komplementärfarben schließlich bezeichnet man diejenigen Farben, die im Farbkreis einander gegenüber liegen: Gelb und Violett, Rot und Grün sowie Blau und Orange.

 

Farben Abtönen mit Schwarz und Weiß

Natürlich kommen die Farben dieses Farbkreises in ihrer reinen Form nicht sehr oft vor in unseren Wohnungen. Meist wird ein Farbton mit Weiß aufgehellt oder mit Schwarz abgetönt, um ihre Wirkung zu dämpfen. Aber die Regeln für ihre Kombination (siehe unten) gelten auch dann.

Am einfachsten ist es natürlich, sich auf eine einzige Farbe zu beschränken. Diese lässt sich durch unterschiedliche Abtönungen oder Muster noch strukturieren. Sie erzielen damit eine entspannende, sanfte Wirkung. Interessanter und natürlich auch spannender wird’s mit mehreren Farben.

Dazu ist es sinnvoll, sich als Farbtyp festuzulegen: Lieben Sie’s eher harmonisch, akzentuiert oder lebendig? Obendrein können Sie innerhalb dieser Gruppen mit Farbproportionen spielen. Dabei können Sie einen bestimmten Anteil eines Farbschemas betonen. Oder Sie arbeiten mit mit Farb-Akzenten, die kleine Kontraste setzen, ohne jedoch das gewählte Grundschema zu dominieren.

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