history back
ANZEIGE
Das Neueste auf SELBST.de
Bauen & Renovieren
Garten & Balkon
Wohnen & Deko
Hobby & Freizeit
Möbel & Holz
Test & Technik
ANZEIGE
ANZEIGE
Wir helfen bei Ihrem Umzug!
Zum UmzugsratgeberDer große Ratgeber zum Thema Umzug »

Werben Sie einen neuen Leser und erhalten Sie eine unserer attraktiven Prämien.

Zum Abo »
Werkzeuge und Zubehör im Test

Bauanleitung zum aktuellen Bauplan

Unser Bauplan hat's in sich: Jetzt bauen wir eine Wasser-, im ... mehr »


Test: Rasenmähroboter

Zehn Rasenmähroboter mussten sich im Test-Garten und auf dem T... mehr »


Test: Unkrautstecher

Jetzt geht es Löwenzahn und Disteln an den Kragen: Wir haben 1... mehr »


Alle Tests »
Zu den Kommentaren (0)

BULI: Der Volkswagen für Heimwerker und Blumenkinder

redakteur
LupeBULI: Der Volkswagen für Heimwerker und Blumenkinder

Seit 60 Jahren gilt der Bulli als das Allzweck-Fahrzeug. Der kleine Bus bringt in den 50er Jahren die Wirtschaftswunder-Familien sicher in den Urlaub nach Rimini. Und beim Wiederaufbau hilft der geräumige Lieferwagen fleißigen Heimwerkern.





Daher sein Name: Bu-Li ist die Abkürzung für Bus und Lieferwagen. Der Volksmund verkürzt die Aussprache zu Bulli. 1950 beginnt Volkswagen die Serienproduktion des 25 PS starken Modells T1.
 


Individuell ausgebaut, war der Bulli in den 70ern der treue Begleiter der Love-and-Peace-Generation. Als 100 km/h schneller Personenbus Samba düst der Bulli 1951 über die Straßen. Doch dass auch die neue Generation des Kleinbusses, der T2, in den 70er Jahren von der Flower-Power-Generation als fahrendes Hotel genutzt wird, konnte 1947 niemand ahnen, als der Bulli aus Not und Zufall geboren wurde.

Der niederländische VW-Importeur Ben Pon hatte auf dem Werksgelände in Wolfsburg einen improvisierten Pritschen wagen entdeckt, auf dem schwere Lasten transportiert wurden – aus Käfer-Achsen und -Antrieb, einer schlichten Sitzbank für den Fahrer und einer senkrechten Platte, die Führerstand und Ladefläche trennte. Nach einigen Skizzen und viel Tüftelarbeit entsteht aus dieser abenteuerlichen Konstruktion 1947 der kantige Prototyp des ersten Bus-Lieferwagens – für einen Grundpreis von 6000 DM. 1967 rollen bereits jeden Tag 70 Kleinbusse vom Fabrikband.


Familientreffen: Seit dem nahezu improvisierten Prototyp mit der spitzen Nase (links) ist viel Entwicklung in die großen Brüder des Bullis geflossen. Heute hilft schon die fünfte Generation des geräumigen Transporters Studenten beim Umzug und Heimwerkern beim Baustoffeinkauf.
 

Zurück zur Übersicht: Heimwerken – Die Geschichte des DIY

Bulli Foto-Quiz auf Autozeitung.de

Alle Beiträge aus dem zweiten Jubiläumsheft von
selbst ist der Mann – das Do-it-yourself-Magazin:


 
×
Warum möchten Sie diesen Beitrag melden?
Danke für Ihre Nachricht. Wir werden den Beitrag prüfen und ggf. löschen.
Schließen
Kommentare
Kommentar hinzufügen
Anmelden oder Registrieren um Kommentare zu schreiben.