Die Schadstelle mit einem feinen Pinsel oder einem Schwamm und Wasser leicht anfeuchten.
Anschließend die Holzpaste im passenden Farbton mit einem kleinen Hartholzspachtel in die Fuge drücken. Etwas mehr Paste verwenden, die Füllung sollte über die Holzoberfläche hinausragen, da sie sich beim Trocknen zusammenzieht. Für Zwischentöne können Sie die Farben auch mischen. Tiefe und große Löcher müssen in zwei oder mehr Arbeitsschritten gefüllt werden, zwischendurch immer gut trocknen lassen.
Mit dem Schleifkissen oder Schleifpapier (Körnung 150/180) die Stelle sorgfältig in Faserrichtung schleifen, die Oberfläche entstauben. Die Holzpaste lässt sich sehr gut verarbeiten: Man kann sie schleifen, sägen, bohren, hobeln sowie grundieren und lackieren. Das Material ist beispielsweise auch für Parkett geeignet. Möchten Sie die augebesserte Stelle anschließend beizen, passen Sie den Farbton der Holzpaste dem der Beize an.
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