Wasserlack von Ultra Color

Zu lackieren gibt es immer etwas: Ob Möbel, Türen oder Küchenfronten. Es gibt unzählige Arten von Lacken (wasserbasierte oder lösemittelhaltige Lacke, Akydharzlacke, ...) zu erwerben. Doch nicht jeder x-beliebiger Lack bringt dem Heimwerker anschließend das erhoffte Ergebnis. Deshalb spielt die richtige Auswahl des Lackes eine große Rolle. Auch mit Wasserlack kann der Heimwerker gute Streichergebnisse erzielen. Vor allem, wenn der Wasserlack kein No-Name-Produkt ist. Wir haben den Wasserlack von Ultra Color "selbst ausprobiert".

Fein geschliffene und entstaubte MDF-Platten (mitteldichte Holzfaserplatten bzw. mitteldichte Faserplatten) sind unsere Grundlage für dieses "selbst ausprobiert". Der erste Anstrich mit dem Wasserlack von Ultra Color erfolgt mit der Grundierfarbe, die für Holz wie für Metall geeignet und füllend sein soll. Füllend ist die Wasserfarbe in der Tat: Auch die bekanntermaßen saugstarken MDF-Kanten sind bereits nach dem ersten Grundieranstrich weitestgehend dicht. Der Verlauf des Streichvorgangs ist ordentlich. Nach dem Zwischenschliff folgt der Decklack. Ob senkrechte oder waagerechte Flächen: Der Wasserlack verläuft gut ohne Neigung zur Nasenbildung (wir haben den mittleren von drei Glanzgraden gewählt). Die Oberfläche ist für das Lackieren per Hand mit dem Wasserlack sehr glatt.

Das "selbst ausprobiert"-Fazit: Wasserlack von Ultra Color
  • + Geruchsarmer, deckender, wasserverdünnbarer Lack
  • + Guter Verlauf und glatte Oberflächen
  • + Recht lange Offenzeit für ansatzarmes Streichen großer Flächen

Quelle: selbst ist der Mann 8 / 2014

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