Wäschespinne

Wäschetrocknen auf der Wäschespinne ist im Sommer die kostengünstigste Art, seine Wäsche zu trocknen. Wer seinen Garten nicht mit einer Reihe gespannter Wäscheleinen blockieren will, findet sicher Platz für eine Wäschespinne, die eingeklappt nur wenige Quadratzentimeter beansprucht.

Ohne viel Kraftaufwand lässt sich diese Wäschespinne ausklappen. Eine Schutzhülle hält die Leinen sauber. Wäschetrockner im Haus belegen Platz, verbrauchen Strom und damit Geld. Kostenlos und umweltfreundlich trocknet Ihre Wäsche an der frischen Luft, zum Beispiel an der Novaplus von Juwel. An der Wäschespinne lösen Sie die vier Arme, mit einem Spannhebel lassen sich diese dann ganz leicht ausklappen – der Hebel wird mit einem Klick kindersicher arretiert. Erhältlich in zwei Ausführungen mit ca. 42,5 oder 51 m Leine können Sie gleich mehrere Wäscheladungen aufhängen. Auch Haken für Kleiderbügel sind vorgesehen. Bei schlechtem Wetter ziehen Sie die eingebaute Hülle aus dem Standrohr über den zusammengeklappten Ständer. So bleiben die Leinen sauber, ganz ohne nerviges Putzen (Modell 500 ca. 100 Euro, Modell 600 ca. 130 Euro, www.juwel.com).

Das "selbst ausprobiert"-Fazit: Wäschespinne
  • + Robuste und stabile Ausführung
  • + Leichtgängige Spannautomatik
  • + Eingebaute Schutzhülle
  • + Anker zum Eindrehen oder Betonieren als Zubehör erhältlich
 

 

Energie sparen: Wäsche auf der Wäschspinne trocknen

Wäsche auf der Leine trocknen? Dafür muss es doch sonnig sein, oder? Falsch! Auch bei bewölktem Himmel und niedrigeren Temperaturen spart das Wäschetrocknen auf der Leine bares Geld.

Rund drei Kilowatt benötigt ein üblicher Wäschetrockner, um etwa vier Kilogramm Wäsche zu trocknen – damit ist das Trocknen oft energieintensiver als das Waschen selbst. Wer bei gutem Wetter Balkon oder Garten für die gezielte Wasserverdunstung aus der Wäsche nutzt, schlägt den Energiekosten ein Schnippchen. Dazu muss es nicht heiß sein. Viel wichtiger ist eine niedrige relative Luftfeuchtigkeit (gerade bei kühleren Temperaturen vorhanden) und ausrechend Wind!

Er zerstört die "Dunstglocke" über der Wäsche und transportiert den Wasserdampf fort. Stellen Sie sich einen kochenden Wassertopf vor: Der Dampfpilz, der aus dem Topf aufsteigt, ist vergleichbar mit der Verdunstungsfeuchte aus Ihrer Wäsche.
Wird dieser Dampfpilz zerstört, kann schneller mehr Wasser aus der Wäsche Abtrocknen. Physikalisch findet hier fortlaufend ein Konzentrationsausgleich verschiedener Luftfeuchtigkeiten statt (viel Wasser in der Wäsche gegen niedrige Luftfeuchte)!

Zusätzlich werden Grauschleier von der Sonne gebleicht – auch das ist kostenlos. Doch was tun, wenn das Wetter kälter wird? In unserem Video sehen Sie 4 Tipps, wie die Wäsche bei kaltem Wetter am schnellsten trocken wird.

Quelle: selbst ist der Mann

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