Vogelhausbau - leicht gemacht

 Als erster Schritt sollten Leimholzbretter in der optimalen Größe gesägt werden. Mindestens 25 Zentimeter soll das Vogelhaus messen, so dass auch größere Vögel Platz finden. Wichtig sind Einsparungen an den Frontbrettern, da sich dort die Tür bzw. Öffnung befindet. Für Designer können natürlich auch auf dem Sockel Leisten um das Häuschen gezogen werden. Apropos Sockel oder auch Boden, verschiedenen Bohrungen müssen als nächster Schritt ausgeführt werden, damit die Bretter festgemacht werden können. Holzleim ist auch möglich, jedoch ist dieser nicht so stabil wie Bohrungen.

Nachdem die Wände angeschraubt wurden, folgt das Dach. Dabei werden die Bretter in einem Winkel von 130 Grad angebracht und anschließend mit der Rück- und Frontwand des Hauses verbunden. Die Bretter sollten aufgrund der Schräge etwas länger sein als die Seitenbretter. Optimal als Arbeitsplatz eignen sich mobile Werkbänke. Auf der Werkbank sollte sich zeitgleich Farbe und Imprägnierschutz sowie Pinsel befinden, damit das Vogelhaus jedem Wetter trotzt.

Ein Tipp noch zum Schluss: Das Dach sollte nicht festgebohrt oder vernagelt werden. Der Grund dafür ist eine viel bessere Möglichkeit, das Haus zu reinigen und sauber zu halten. 

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