Vinyl: Boden fürs Bad

Bei Holz besteht oft die Gefahr, dass es bei hoher Luftfeuchtigkeit quillt. Das kann mit Kunststoff nicht passieren – wie zum Beispiel bei diesem Vinylboden: Der Aqua-Comfort-Boden sieht aus wie Holz, besteht aber komplett aus Kunststoff.

Normalerweise bestehen Laminat- und Fertigparkett-Elemente aus einer Holzwerkstoffträgerplatte und einer dekorativen Nutzschicht auf der Oberseite. Beim Aqua-Comfort-Boden dagegen bestehen sowohl die Trägerplatte als auch die Nutzschicht aus dem robusten Kunststoff Polyvinylchlorid (PVC). Feuchtigkeit kann diesem Vinylboden also nichts anhaben, weshalb sich der Bodenbelag ideal zur Verlegung im Bad oder anderen Feuchträumen eignet.

 

Bodenbelag aus Vinyl

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Dennoch weisen wir darauf hin, dass man Wasserpfützen auch auf diesem Boden zügig aufwischen sollte. Denn er wird schwimmend verlegt, das heißt, ohne feste Verbindung zum Untergrund. Das bedeutet wiederum, dass Wasser durch Fugen unter den Belag gelangen kann. Zwar schadet das diesem Boden nicht, aber unter Umständen dem Untergrund. Ganz abgesehen davon neigt stehendes, eingeschlossenes Wasser auf Dauer zur Geruchsbildung. Empfehlenswert ist es deshalb auch, die Fugen zu den Wänden hin mit Silikon abzudichten. Auch wichtig: Eine Trittschallmatte unter dem Boden. Ansonsten lässt sich der in vielen Dekoren erhältliche Boden einfach per Klicksystem verlegen. Mehr Infos: http://design.classen.de.

Quelle: selbst ist der Mann 5 / 2013

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