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Tipps bei der Bepflanzung von Blumenkästen

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Wenn die Frostgefahr ab Mai überwunden ist, besteht auch kein Risiko mehr bei der Bepflanzung von Blumenkästen und Blumentöpfen. Durch das Befolgen einiger weniger Hinweise, sind alle Schwierigkeiten aus dem Weg geräumt.

1. Bei der Wahl der Pflanzgefäße sollte unbedingt auf eine Abflussmöglichkeit z.B. mittels Drainageschicht mit Tonscherben geachtet werden, um Staunässe zu verhindern.

2. Die Blumenkästen werden zunächst nur zur Hälfte befüllt. Bei der Blumenerde unterscheiden sich je nach Pflanzenart die Vorlieben. Kräuter mögen sandigere, nährstoffarme Böden. Blumen vertragen durchaus schon im Voraus gering beigefügte Mengen an Langzeitdünger.

Tipp: Als hauseigener Dünger eignet sich trockener Kaffeesatz, der der Blumenerde direkt beigemengt werden kann.

3. Trockene Wurzelballen können vor dem Einpflanzen in Wasser getaucht werden. Die Ballenoberfläche sollte Beim Einpflanzen 2cm unter dem Kastenrand liegen

4. Je nach Geschmack können die Blumenkästen nun unterschiedlich bepflanzt werden. Für schöne Kontrasteffekte zu den allseits beliebten Geranien sorgen Hängepflanzen wie Weihrauch oder Efeu. Wer den Blumenkasten gleichzeitig noch funktionell nutzen möchte, kann zwischendrin blühende Kräuter wie Rosmarin oder Thymian pflanzen. Dazu passt durch seinen ätherischen Duft und die Möglichkeit der Verwendung für Badesalze der Lavendel.

5. Ist die Bepflanzung abgeschlossen, kann der Blumenkasten mit der Resterde befüllt, diese angedrückt und zu guter Letzt begossen werden.

Weitere Informationen sowie Inspirationen und Blumensorten sind im Magazin von Blumen.de zu finden.

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