Unkrautstecher: Fiskars

Der Rasen ist übersät mit Löwenzahn-Büscheln? Dann gilt es das Problem direkt an der Wurzel zu packen. Möchten Sie nicht gleich zur chemischen Keule greifen, ist ein Unkrautstecher die richtige Wahl.

Während Unkraut in Wildgärten frei wuchern darf, empfinden viele Besitzer konventioneller Gärten die sprießenden Wildpflanzen als Ärgernis. Nicht nur optisch stört das Unkraut den Blick in den Garten, sondern es konkurriert auch mit den vielen Blumen und Gemüsesorten im Beet um Sonne, Wasser und Nährstoffe. Damit Sie die störenden Gewächse ohne Chemie loswerden und Ihr Rücken dabei nicht in Mitleidenschaft gezogen wird, haben wir für Sie den Unkrautstecher von Fiskars getestet.

Gartenpflege
 

Unkraut im Garten

Wie Sie den Kampf gegen das Unkraut im Garten endgültig gewinnen, erfahren Sie hier

 

Unkrautstecher: Fiskars

"Selbst ausprobiert" Fazit:
  • + Einfache Anwendung ohne Kraftaufwand
  • Fördert eine rückenschonende Arbeitshaltung
  • - Überwiegend auf Löwenzahn und kleine Unkrautbüschel beschränkt

Mit einem ebenso simplen wie effektiven System geht der Light Unkrautstecher von Fiskars gegen störende Pflanzen vor: Vier Greifarme aus Edelstahl graben sich per Pedaldruck tief in die Erde hinein und ziehen sich nach einer leichten Kippbewegung fest um die Wurzel zusammen. Anschließend lässt sich das Gewächs ohne großen Kraftaufwand herausziehen. Zurück bleibt ein kleines Loch, das sich mit ein wenig Gartenerde wieder auffüllen lässt. Geeignet ist die knapp 25 Euro teure Light -Variante des Unkrautstechers allerdings nur für kleine Unkrautstellen im Rasen.

Fotos: sidm / Archiv

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