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Werkzeug ausleihen

redakteur

Ob Baumarkt oder Verleihfirma: Das Angebot an Werkzeug-Vermietern ist groß. „Verbraucher sollten das jeweilige Verleihsortiment und die Preise genau vergleichen“, rät Anne Kronzucker, Versicherungsexpertin bei D.A.S. „Ist beispielsweise das Werkzeugzubehör wie Aufsätze oder Sägeblätter im Mietpreis enthalten? Denn oft wird dieses zusätzlich berechnet.“

Und: Wird das Werkzeug auch vollständig mit allem Zubehör übergeben? Fehlen bei der Rückgabe Zubehörteile, müssen Verbraucher dafür aufkommen. Hinweise dazu finden sich in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) oder dem jeweiligen Mietvertrag des Verleihers. Auch die Mietdauer beachten – wie sieht es aus mit verfrühter oder verspäteter Rückgabe? Für die Bedienung vieler Geräte ist außerdem fachliches Know-how erforderlich: Wer z. B. eine Parkettschleifmaschine falsch einsetzt, kann sich damit seinen Fußboden ruinieren. „Umso wichtiger ist es, vom Verleiher eine ausführliche Einweisung zu erhalten“, rät Anne Kronzucker.

Baumaschinen ausleihen

Schon bei der Einweisung sollte man den Zustand der ausgeliehenen Werkzeuge oder Baumaschinen überprüfen und bei Mängeln wie Lackschäden oder Beulen darauf bestehen, dass diese Schäden im Mietvertrag aufgenommen werden. So können Sie später dafür nicht zur Verantwortung gezogen werden. Geht ein Gerät bei Ihnen kaputt, besser einen Zeugen hinzuziehen. Und: Den Schaden unverzüglich dem Verleiher melden! Weitere Informationen finden Sie auch auf der Internetseite www.das.de/rechtsportal.


 
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