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Individuelles Wohnen

Die meisten Bauherren, Eigentümer und Mieter haben hinsichtlich der Gestaltung des Wohnraums und des Grundstücks eine sehr klare Vision davon, wie alles später aussehen soll. Glücklich schätzen können sich handwerklich begabte Menschen, die ihr wohnliches Glück teilweise selbst in die Hand nehmen können. Ob Renovierungen, saisonale Deko oder Gartenarbeit: Wer viele Arbeiten in Eigenregie erledigen kann, lebt nicht nur individuell. Vor allem sparen die privaten Handwerker in der Regel bei akkurater Planung bares Geld. „Gewusst wie“ lautet das Motto für alle ambitionierten Menschen, die ihr Budget schonen und sich keine großen Sprünge leisten können. Möglichkeiten, um individuell zu wohnen, gibt es fast immer.

Individuelles Wohnen

Individuelles Wohnen liegt im Trend

Dem Klischee-Bild entsprechend, sind es vor allem die Damen, die sich in ihrer Freizeit dem Basteln widmen, um passend zur Jahreszeit oder an Festen wie Ostern und Weihnachten dekorativ tätig sind. Die Wirklichkeit aber sieht mittlerweile in vielen Fällen anders aus. Männliche wie weibliche Hobby-Tüftler nutzen vermehrt ihre Talente, um die heimischen vier Wände nach den eigenen Idealvorstellungen zu gestalten. Natürlich gibt es dabei Grenzen. Denn Projekte wie edle Wasserhähne oder Brunnenanlagen für den Garten, wie sie von Kull Design offeriert werden, können die meisten Menschen häufig nicht selbst entwickeln und letztlich realisieren. An diesem Punkt braucht es die Hilfe vom Experten, dem wiederum die nötigen technischen Mittel zur Verfügung stehen. Wichtig ist, dass eifrige Handwerker ohne abgeschlossene Ausbildung in diesem Bereich ihre Fähigkeiten richtig einschätzen.

Umfang der Arbeiten definiert den Planungsaufwand

Wer sich zu viel zumutet, riskiert gerade bei größeren Renovierungsarbeiten Schäden, die gar nicht mehr oder nur mit großem (finanziellen) Aufwand wieder behoben werden können. Derlei Komplikationen können durch eine realistische zeitliche wie bauliche Organisation vermeiden. Selbst bei kleineren Arbeiten jenseits kompletter Innenraum-Sanierungen oder erforderlicher Modernisierungen - eventuell altersbedingter oder seniorengerechter - ist ein Ablaufplan Grundvoraussetzung dafür, dass alles wie erhofft gelingt, schon im Hinblick auf die Kosten, die mit den Maßnahmen einhergehen. Geringfügige preisliche Abweichungen sind möglich, können aber durch Präzision eingegrenzt werden. Die Installation vieler Einrichtungsgegenstände kann unter Berücksichtigung von Experten-Tipps, beispielsweise aus dem Sanitär-Bereich, durchaus selbst übernommen werden.

Seriöse Handwerker erteilen in den meisten Fällen objektiv Auskunft darüber, welche Arbeiten beim Renovieren und Sanieren sie Laien zutrauen. Ein guter Kontakt zum regionalen Handwerk erweist sich diesbezüglich als Vorteil. Die frühzeitige Lektüre von Ratgebern hilft ebenfalls. Installateure, Maler, Anstreicher, Monteure und andere Bau-Profis mussten die typischen Handgriffe schließlich ebenfalls erst einmal erlernen. Die zahlreichen audio-visuellen Ratgeber auf den einschlägigen Portalen sind mitunter mit Vorsicht zu genießen.

Denn nicht immer sind die vermeintlich gut gemeinten Tipps für jeden Interessenten umsetzbar. Gezieltes Vorgehen ist schon deshalb gefragt, weil es für manche Arbeiten nur einen einzigen Versuch gibt. Bei größeren Eingriffen – etwa das Einreißen von Wänden oder Abtragen von Fußböden– bietet sich nur bedingt Spielraum für spätere Korrekturen an.

Heimwerker sollten beim Werkzeug-Kauf auf Qualität achten

Bei einem Test der Verbraucherschützer von Stiftung Warentest lautet eine Erkenntnis, dass gerade das richtige und möglichst hochwertige Arbeitsgerät für den Erfolg mitentscheidend sein kann. Billig-Werkzeug nimmt der Arbeit nicht nur den Spaß, die schlechte Qualität der Gerätschaften stellt auf der heimischen Baustelle zudem in vielen Fällen ein Verletzungsrisiko dar. Manches Schnäppchen sorgt dafür, dass am Ende Geld für ein zweites Gerät ausgegeben werden muss, weil das erste den Anforderungen nicht gewachsen war. Aus diesem Grund raten Experten Anfängern und Laien nach wie vor zur Beratung im Fachhandel, statt zum überstürzten Online-Kauf. Die passenden Gerätschaften können nach dem Preisvergleich schließlich immer noch im Web beim häufig günstigeren Anbieter bestellt werden.

Werkzeug

Besucher-Messen dienen der Kontaktaufnahme zu Herstellern

Ein interessantes Pflaster für Menschen, die einen bisherigen Wunsch endlich in die Tat umsetzen möchten, sind die regelmäßig stattfindenden Baumessen. In Deutschland gibt es eine ganze Reihe solcher Veranstaltungen – wie zum Beispiel die Messe „B.I.G“, über deren Inhalte sich potentielle Besucher in Medien wie der Hannoversche Allgemeinen informieren können. Die Vorzüge solcher Messen liegen auf der Hand: Besucher haben dort die Möglichkeit, sich über viele verschiedene Themenbereiche zu informieren. Im besagten Fall etwa geht es unter anderem um Hausbau-Technik (von Selbstbau- bis zum Nullenergiehaus), um Sanierungsarbeiten im Innen- und Außensektor sowie um Heiz- und Sanitärtechnik.

Auch zu technischen Neuheiten aus der Sicherheitssparte können sich Messe-Gäste vielerorts beraten lassen, so dass mancher nicht realisierbare Plan zügig korrigiert werden kann, bevor die Arbeit aufgenommen wird. Accessoires und Interieur-Ideen kommen je nach Veranstaltung ebenfalls nicht zu kurz. Aber Achtung: Manche Messe ist ausschließlich Fachbesuchern – also Experten aus den verschiedenen Bereichen und Journalisten – vorbehalten. Es gibt aber zahlreiche Events, die privaten Verbrauchern zumindest an einigen Tagen ebenfalls Zutritt gewähren.

Besucher können sich ohne Verpflichtungen beraten lassen

Gut vorbereitete Besucher können so ihre komplette „To-Do-Liste“ abarbeiten. Kommt die Einsicht, dass einige Arbeiten besser doch von Profis erledigt werden müssen, können Besucher zudem mit den auf Messen vertretenen Herstellern und Handwerkern direkt Termine für die Ortsbegehung vereinbaren. So kann auch einerster Kostenvoranschlag erstellt werden. Die Messen sind aber vor allem eines- eine Quelle der Inspiration. Nirgendwo sonst ergeben sich so viele Eindrücke dessen, was heute technisch möglich ist.

So kann der Garten mit einem Gartenhaus, einer eingebauter Saunalandschaft und eigenem Pool zur Wohlfühl-Oase werden. Wer schon immer einen eigenen Kräuter-, Obst- und Gemüsegarten anlegen wollte, sollte sich vom Aufwand nicht abschrecken lassen. Vorausgesetzt, das Budget und die persönlichen Wünsche sind miteinander kompatibel. Diesbezüglich führt die unverbindliche Beratung abermals zu einer realistischen Einschätzung bei der Verschönerung des Wohnraums oder des Gartenbereichs.

Bildquellen:
Bild 1: pixabay.com © beeki (CC0 1.0)
Bild 2: pixabay.com © 139930 (CC0 1.0)

 
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