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Vordach

redakteur
LupeVordach
Diese Themen erwarten Sie:
  • Bedachungsmaterial im Überblick
  • Aufhängungen im Überblick
  • Schwerlastbefestigungen
  • Echtglas-Vordach
  • Vordach mit Geländer
  • Kunststoff-Vordach mit Metallträgern

Mit vollen Einkaufstüten in Ruhe die Tür zu öffnen, gelingt bei Regen nur mit einem Vordach. Die Montage ist diffizil, aber machbar. In unserem Grundwissen zeigen wir neben den verschiedenen Materialien für Dächer und Aufhängungen drei konkrete Vordach-Montagen unterschiedlicher Art.

Eigentlich geht es bei einer Vordachmontage weniger um das Vordach als vielmehr um die Montage. Klingt paradox, aber der Zusammenbau des Vordachs ist meist nicht das Problem; schwierig wird die Verankerung in der Wand. Sie verlangt wie bei allen aus der Fassade herausstehenden Bauteilen, die mehr wiegen als ein Briefkasten, meist nach speziellen Schwerlastbefestigungen. Ob das nun Ankerbolzen aus Stahl sind oder chemische Dübelsysteme, hängt vom Untergrund ab.

Vordach-Montage: Der Bauuntergrund ist entscheidend

Ob aus Glas, Kunststoff, Metall oder Holz – ein Vordach muss sicher befestigt werden. Bei der Montage von Vordächern hängt die Wahl des Befestigungsmittels vom Bauuntergrund ab – und natürlich von der Last, die befestigt werden soll. Die sicherste Wahl sind Stahldübel oder chemische Befestigungen mit einer Ankerstange aus Edelstahl. Unproblematisch ist die Befestigung in festem Beton. Dort reichen meist Stahldübel/ Ankerbolzen für hohe Lasten. Die Verankerung in Mauerwerk stellt höhere Anforderungen. Sollte das Haus bereits verputzt sein, gibt eine Probebohrung schnell Aufschluss über die Art des Untergrunds. Mehr zu den unterschiedlichen Untergrundarten und wie man das Vordach dann am sichersten befestigt, lesen Sie in unserem Grundwissen. 

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