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Terrassenbelag

redakteur
LupeTerrassenbelag
Diese Themen erwarten Sie:
  • Tropenholz für die Terrasse
  • Dielen aus Thermowood
  • Behandeltes Terrassenholz
  • Terrassenböden zum Klicken
  • Gepflasterte Terrassen
  • Pflege & Fleckenschutz

Holz und WPC, Stein und Beton – es gibt viele Materialien, um die Terrasse einzudecken. Terrassenbelag soll möglichst lange haltbar sein und einen natürlichen Look haben. Unser achtseitiges Grundwissen gibt einen Überblick über die verschiedenen Terrassenbeläge.

Die Unterschiede bei Terrassenbelägen sind groß, die Auswahl an Terrassendielen und -platten noch größer: Wer sich ein neues Sonnendeck für den Garten bauen will, hat die Qual der Wahl. Und da die Oberfläche bei guter Pflege viele Jahre hält, sollten Sie die Entscheidung sorgfältig abwägen.

Beliebt für die Terrassenbeplankung sind vor allem die sehr dauerhaften Tropenhölzer wie Bangkirai. Heimvorteil haben Hölzer wie Lärche oder Eiche, die meist deutlich günstiger sind, aber mehr Pflege brauchen. Die Hersteller von Dielen aus Holz-Kunststoff-Verbindungen versprechen Haltbarkeit mit wenig Aufwand – zudem sind hier auch andere Farben möglich. Ein Klassiker ist immer noch Stein, der hält wirklich lange. Preislich günstiger sind Betonsteine, die wiederum mittlerweile fast wie Holz oder Fliesen aussehen können.

Terrassenbelag: Vor- und Nachteile haben sie alle

Tropenhölzer wie Bangkirai oder Ipe sind beliebt, weil sie eine lange Haltbarkeit versprechen. Zudem bieten sie eine schöne Optik, ohne allzu viel Pflege zu benötigen. Liebhaber drücken deshalb beim höheren Preis gegenüber heimischen Hölzern gerne mal ein Auge zu. Beim Kauf von Tropenhölzern auf das Siegel achten: Nachhaltig bewirtschaftete Tropenhölzer sind mit dem FSC- oder dem PEFC-Siegel ausgezeichnet.

WPC (Wood Plastic Composite, deutsch Holz-Kunststoff-Verbundwerkstoffe) für den Terrassenbelag gibt es im natürlichen Holz-Look oder auch in satten Farben. Sie bestehen aus einer Verbindung von Kunststoffen mit recyceltem Holz, Bambus oder Reishülsen. WPC ist wegen seines günstigen Preises sehr beliebt und zudem splitterfrei. Die Terrasse kann man getrost barfuß betreten. Nachteil ist das Ausbleichen des Belags: Nach der Verlegung ändern WPC-Dielen ihre Farbe je nach Wettereinfluss, erst nach einigen Monaten sieht man die endgültige Farbe der Dielen.

Heimische Hölzer wie Douglasie oder Lärche eignen sich sehr gut als Terrassenbelag. Neben des günstigen Preises ist es meist auch sehr dauerhaft und resistent gegen Pilze. Ein jährliche Pflege des Holzes ist notwendig. Ergraute Dielen müssen vor der Behandlung mit Holzöl erstmal entgraut werden, was bei Tropenhölzern eher selten der Fall ist.

Terrassen aus Stein sind nicht nur lange haltbar und leicht zu reinigen, sie können auch unglaublich schön aussehen – vor allem, wenn sie aus Naturstein gebaut sind. Großer Vorteil gegenüber Holzterrassen ist hierbei, dass eine Reinigung und Pflege mit Öl entfällt. Einmal pro Saison schrubben oder mit einem Hochdruckreiniger bearbeiten reicht schon, damit die Steinterrasse direkt wie neu aussieht. Stein kann auch nicht gammeln und splittern, speichert aber auch weniger Wärme als ein Holzboden. Klingt nach einem perfekten Terrassenbelag? Im Prinzip schon, wenn einem das Aussehen gefällt. Das Wichtigste an einer Steinterrasse ist der Untergrund: Ist das Fundament nicht gut gemacht, kann die Terrasse aufgrund des hohen Gewichts der Steine schnell absacken. 

Unser Grundwissen verrät noch mehr Vor- und Nachteile von Terrassenbelägen und gibt hilfreiche Tipps zur Pflege und Teinigung >>

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