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Glyphosat im Bier

redakteur
LupeGlyphosat im Bier
Foto: © Cultura RM / Alamy

Von wegen Reinheitsgebot – unser deutsches Bier enthält Rückstände von Herbiziden. Das Umweltinstitut München e.V. hat 14 der meistgetrunkenen Biere untersucht und dabei Rückstände des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat gefunden.

Tatsächlich waren alle der untersuchten Biere mit dem Herbizid belastet. Für Biere gibt es keinen Grenzwert, allerdings lagen die höchsten Werte mit 29,74 Mikrogramm pro Liter fast 300-fach über dem Grenzwert für Trinkwasser. Dieser beträgt 0,1 Mikrogramm pro Liter. 

Glyphosat: Wahrscheinlich krebserregend

Das Glyphosat gelangt laut Umweltinstitut München e.V. durch das Getreide in das Bier. Zwar seien die Mengen klein, doch bei krebserregenden und hormonwirksamen Stoffen gebe es keine Untergrenze, unter der sie sicher sind. Sie könnten selbst in kleinsten Mengen eine gesundheitsschädigende Wirkung entfalten. Von der Weltgesundheitsorganisation wurde Glyphosat im März 2015 als wahrscheinlich krebserregend eingestuft.

Sie wollen aber weiterhin Bier trinken? Dann brauen Sie Ihr Bier doch einfach selbst!

Tags: Bier | Glyphosat

 
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