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Mauernutfräse MFE 30 von Metabo im Praxistest
Wer schon einmal mit Hammer und Meißel Schlitze für Elektroleitungen in die Wand geschlagen hat, weiß, wie mühselig das ist. Allen anderen sei gesagt: Es ist mühselig! Erleichterung auf jedem Meter Schlitz schafft eine Mauernutfräse, dann muss man nur noch den Steg in der Mitte herausstemmen, sehr schmale Stege brechen fast von alleine weg.
Wir verwendeten das Modell MFE 30 von Metabo. 1400 Watt sorgen für flottes Vorankommen, Wiederanlauf- und Überlastschutz für Sicherheit. Die Nutbreiten lassen sich mit wenigen Handgriffen in den Stufen 10, 17, 23 und 30 mm einstellen, die Schnitttiefe stufenlos von 0 bis 30 mm. Wichtig: Das Gerät verfügt über einen Absaugstutzen für alle gängigen Saugschläuche. Den sollte man nutzen, bevor man im Dunst der Staubschwaden verschwindet. Die 3,9 kg schwere Maschine kostet allerdings rund 712 Euro, inklusive zwei Diamanttrennscheiben sogar um die 900 Euro. Das ist eine stolze Summe, die die Anschaffung nur bei häufiger Nutzung, z. B. bei einer kompletten Haussanierung, empfehlenswert macht. Ansonsten leiht man sich ein solches Gerät besser im Werkzeugverleih/Baumarkt aus.
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