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Rasentrimmer Test

redakteur
LupeTest: Akku-Rasentrimmer im Praxistest
Diese Geräte haben wir getestet:
  • AL-KO
  • Bosch
  • Dolmar, Einhell
  • Gardena, Güde
  • Ikra Mogatec
  • Lux
  • Plantiflor
  • Tonio Lamborghini
  • Westfalia, Worx

Wo der Rasenmäher nicht hinkommt, sorgen Rasentrimmer für den nötigen Grünschnitt. Kanten und Ecken wie an der Terrassentreppe, Randsteinen oder Beetbegrenzungen, sind mit einem Trimmer leichter zu schneiden als mit einem Mäher. Mit einigen Trimmern kann man sogar kleine Rasenflächen mähen. Sobald es allerdings um mehr geht als nur ein wenig Rasen in der Auffahrt, sollte man zu einem Rasenmäher greifen – vor allem, um ein gleichmäßiges Mähbild zu erreichen.

In unserem Rasentrimmer Test haben wir zwölf Akkugeräte auf ihre praktischen Fähigkeiten untersucht. In den Laboren des TÜV Rheinland und auf hoch gewachsenem Rasen wurden die Geräte von AL-KO, Bosch, Dolmar, Einhell, Gardena, Güde, Ikra Mogatec, Lux, Plantiflor, Tonio Lamborghini, Westfalia und Worx auf die Probe gestellt. Die meisten Testgeräte absolvierten die üblichen Trimmarbeiten an der Rasenkante mit ähnlich guten Ergebnissen. Ein Rasentrimmer wurde mit "sehr gut" bewertet, acht Geräte bekamen die Note "gut" und drei Trimmer wurden von den Testern mit "befriedigend" ausgezeichnet.   

  • Plantiflor ist nichts für groß gewachsene Anwender, da sich das Gerät nicht ausreichend ausziehen lässt
  • Dolmar bietet einen serienmäßigen Zweitakku und ein Schnellladegerät, wodurch sich die Akkulaufzeit enorm verlängert
  • Das Schneidwerkzeug des Westfalia Trimmers nutzt sich bei festen Kanten zu schnell ab
  • Die Geräte von Worx und Plantiflor schneiden dank motornahem Stützrad eine exakte Rasenkante
 

Rasenkante trimmen

Rasenkanten ohne feste Begrenzung lassen sich mit den meisten Testgeräten ähnlich gut trimmen. Einen Unterschied zwischen den Rasentrimmern erkennt man erst bei festen Kanten wie Beeteinfassungen oder Randsteinen. Hier nutzt sich entweder das Schneidgerät zu stark ab oder das Schneidergebnis lässt zu wünschen übrig. Sobald das Gras höher steht, gibt es mit den Geräten mit weniger Leistung Schwierigkeiten. Die Drehzahl fällt dann stark ab und der Schnitt wird deutlich mühsamer.

 
 
 

Wie wurde getestet?

  • Trimmen: Das Mähen der Ränder war der wichtigste Teil im Test. Wir haben dabei an festen Hindernissen aus Stein und Holz gearbeitet, hinzu kam der Grasschnitt an Pflanzen.
  • Abnutzung: An einer rauen Betonoberfläche haben wir gestoppt, wie schnell das Schneidwerkzeug verschleißt.
  • Ladedauer: Viele Trimmer werden mit einem Steckerlader ausgeliefert, der für das Nachladen mehrere Stunden benötigt. Teilweise ist ein Weiterarbeiten erst am nächsten Tag sinnvoll.
  • Sicherheit: In den Laboren des TÜV Rheinland wurde die Sicherheit der Konstruktion überprüft.
  • Lärmbelastung: Um vergleichbare Ergebnisse zu erhalten, haben wir die Geräuschmessung am Ohr des Nutzers unter gleichen Umgebungsbedingungen im Leerlauf vorgenommen.

Weitere Rasentrimmer-Tests

Unser letzter Rasentrimmer-Test von Mai 2008 zeigte, dass einige der zehn getesteten Modelle technisch noch nicht ausgereift waren und deshalb auch nicht zufriedenstellend funktionierten. Das führte zu folgendem Ergebnis: Drei Rasentrimmer wurden mit der Note "gut" ausgezeichnet, sechs Modelle bekamen ein "befriedigend" und ein Gerät schaffte es nur zur Note "ausreichend". Den kompletten Test aus 2008 finden Sie hier als Gratis-Download: sidm-Test 05/2008 >>

Aktuellen Rasentrimmer-Test herunterladen

Die Tabelle mit den detaillierten Einzel-Ergebnisse zum aktuellen Rasentrimmer-Test 07/2013 finden Sie hier als Download >>

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