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Motorsense Test

redakteur
LupeMotorsense Test
Diese Geräte haben wir getestet:
  • AL-­KO, Dolmar
  • Echo, Einhell
  • Fleurelle (Praktiker)
  • Honda, Hurricane (Bauhaus)
  • Husqvarna
  • Lux, MTD
  • Pattfield (Hornbach)
  • Solo, Stihl
  • Wolf Garten

Hoch gewachsenes Gras und mit Gestrüpp verwilderte Randflächen sind das Einsatzgebiet einer Motorsense. Im Test haben wir Benzin-Motorsensen mit mittlerer Leistung von rund einem Kilowatt miteinander verglichen. Überraschend war, dass selbst einige Markengeräte deutliche Schwächen in der Schneidleistung zeigten.

Gemeinsam mit dem TÜV Rheinland haben wir 14 Motorsensen für das "selbst ist der Mann"-Heft 05/2012 getestet. Neben den Sicherheitschecks in den Laboren wurden die Sensen auch in der freien Natur auf die Probe gestellt: Das ländlich gelegene Lorbach in der Eifel bot die perfekten Bedingungen für einen ausgiebigen Test der Sensen von AL-­KO, Dolmar, Echo, Einhell, Fleurelle (Praktiker), Honda, Hurricane (Bauhaus), Husqvarna, Lux, MTD, Pattfield (Hornbach), Solo, Stihl und Wolf Garten.

Dabei fiel auf, dass bei einigen Geräten der Motorstart zu einem schwierigen Unterfangen wurde und die Starterleine sehr oft gezogen werden musste, bevor der Motor ansprang. Sieben der 14 Benzin-Motorsensen wurden mit der Note "gut" ausgezeichnet, die anderen sieben Sensen wurden von den Testern mit "befriedigend" bewertet.

  • Bei Gestrüpp kommt die Motorsene von Stihl schnell an ihre Leistungsgrenze
  • Die Geräte von MTD und Wolf Garten können mit einem Akkuschrauber gestartet werden
  • Werkzeugwechsel und Tragegurtverschluss sind bei Hurricane umständlich und fummelig
  • Im Betrieb sind bei Pattfield und Fleurelle starke Vibrationen spürbar
 
 
 

Benzin-Motorsensen: Kein Unterschied zwischen Zwei- und Viertaktmotoren

Zwar testeten wir bei den Sensen unterschiedliche Motorklasse (Zwei- und Viertaktmotoren), allerdings zeigte sich im Test, dass es keinen spürbaren Unterschied bei der Nutzung gibt. Das Vorurteil einer geringerer Leistung von Viertaktmotoren konnten wir somit nicht bestätigten. Ganz im Gegenteil: Bei unserem Testsieger handelt es sich sogar um eine Motorsense mit Viertakter.

Einige Sensen erreichten bei der Geräuschmessung einen Lärmpegel um die 100 Dezibel. Bei längerer Nutzung des Gerätes sollte man deshalb in jedem Fall zusätzlich zur Schutzbrille auch einen Gehörschutz tragen. Aus Sicherheitsgründen sollten auch stets auf die richtige Einstellung des Motors geachtet werden: Fadenspule oder Messer dürfen sich im Leerlauf nämlich nicht drehen.

Wie wurde getestet?

  • Schnittleistung: Die Motorsensen mussten Gras (mit dem Trimmfaden) als auch Buschwerk und dickere Äste (mit dem Messer) schneiden. Das Ergebnis wurde im direkten Vergleich beurteilt.
  • Werkzeugwechsel: Ist für den Umbau das nötige Werkzeug dabei? Und wie anschaulich ist der Umbau von Trimmfaden auf Messer beschrieben?
  • Konstruktions-Check: Der TÜV Rheinland überprüfte die Bauweise der Geräte auf die Einhaltung spezifischer Normenanforderungen.
  • Ergonomie: Tragekomfort der Gurtsysteme war hier ausschlaggebend, Schalter und Bedienelemente waren bei allen Modellen ähnlich konstruiert.
  • Motorstart: Kann die Maschine einfach und mit wenigen Zügen am Starterseil in Betrieb
    genommen werden?

Aktuellen Motorsense Test herunterladen

Die detaillierten Ergebnisse des Benzin-Motorsensen-Tests 05/2012 haben wir in unserer übersichtlichen Praxistests-Tabelle für Sie zum direkten Vergleich der Produkte zusammengefasst. Den Artikel finden Sie hier als Download >>

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