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Rechen

redakteur
LupeRechen
Qualität erkennen beim Rechen
  • Nicht zu weich federnde Zinken sammeln am besten Material
  • Ein langer Stiel ermöglicht entspanntes, ergonomisch günstiges aufrechtes Arbeiten
  • In Kunststoff-Rechen verfängt sich Astwerk meist schneller als zwischen Metall-Zinken

Der Rechen gehört zu den klassischen Stiel-Gartenwerkzeugen. Als Laubrechen findet man den Rechen heute noch in jedem Gartenschuppen. In der Landwirtschaft sind auch spezielle Heurechen (mit festen Zinken) in Gebrauch, die eher einer feingezinkten Harke ähneln.

LaubrechenAltes Laub, Samenkapseln oder Kätzchen können ganz schön schweißtreibend sein – wenn man sie von einer Rasenfläche entfernen will. Wir haben die Arbeit mit für diesen Zweck angebotenen Laubbesen, Gartenrechen und Federbesen erledigt – die Bezeichnung des einfachen Rechen ist je nach Hersteller und Region verwirrend unterschiedlich. Der klassische Federrechen sammelt vor
allem feineres Material – etwa Laubreste und Grasschnitt – ohne große Mühe beim ersten Überstreichen der Fläche ein.

Obwohl sich die Grundkonstruktion aller Handwerkzeuge ähnelt – fast immer sind federnd gelagerte Zinken im Spiel –, gab es deutliche Unterschiede in unserem Praxistest. Bei einigen Laubrechen muss man nämlich mehrfach über die gleiche Fläche kehren, um das zu sammelnde Material auch tatsächlich in die Fänge der Zinken zu manövrieren – und damit gibt es dann auch deutliche Unterschiede in der Flächenleistung des jeweiligen Rechen.

Laubrechen: Ausgereiftes Design und Funktion

RechenModerne Laubrechen buhlen mit praktischen Zusatznutzen um die Käufer: Teilweise ist der Rechen-Kopf abnehmbar und der Laubbesen dient als Riesen-Zange, um das Laub aufzulesen. Teleskopstangen machen Die Arbeit am Rechen rückenfreundlich, da die Stiellänge auf die Körpergröße des Anwenders eingestellt werden kann. Wechselstiel-Systeme erlauben zudem den schnellen Werkzeugwechsel: vom Rechen zur Harke und umgekehrt.

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