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Rasenmäher müssen in einer Saison viel
leisten: Daher sollten Sie beim Kauf eines Rasenmähers auf Qualität achten. Wir testen
für Sie regelmäßig Benzinrasenmäher, Elektrorasenmäher und Akkurasenmäher. Genauso wichtig ist aber auch die Wartung Ihres Rasenmähers!
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Benzin-Rasenmäher Test

redakteur
LupeBenzin-Rasenmäher Test
Diese Marken haben wir getestet:
  • Al-Ko
  • Dolmar
  • Gardol
  • Herkules
  • Makita, McCulloch
  • Sabo
  • Viking

Mit einem kleinen Benzin-Rasenmäher können verwinkelte Flächen fern der Steckdose recht unkompliziert gepflegt werden. Wir haben acht Benzin-Rasenmäher der Einstiegsklasse ohne Radantrieb gemeinsam mit dem TÜV Rheinland miteinander verglichen. Dabei zeigten sich vor allem Unterschiede in der Handhabung und im Fangverhalten. Markengeräte vom Motoristen können unseren aktuellen Benzin-Rasenmäher-Test klar für sich entscheiden.

Leichter Start, einfache Bedienung, weniger Wartung: Mit den modernen Benzin-Rasenmähern im Test kann man so problemlos arbeiten wie noch nie. Das macht die Rasenpfleger mit Verbrennungsmotor zur preiswerten Alternative zu akkugetriebenen Rasenmähern, die allerdings langfristig wohl die Herrschaft im Garten übernehmen dürften. Auf der Testwiese und im Labor des TÜV Rheinland haben wir diesmal acht Benzin-Rasenmäher miteinander verglichen. Um vergleichbare Mähergebnisse zu erzielen, wurden alle Mäher (Al-Ko, Dolmar, Gardol, Herkules, Makita, McCulloch, Sabo und Viking) auf eine einheitliche Schnitthöhe eingestellt. Am Ende der Mahd vergaben die Tester folgende Gesamtnoten: 1x "sehr gut", 5x "gut", 2x "befriedigend".

 
  • Selbst bei Rasenmähern aus dem Baumarkt ist der Montageaufwand meist überschaubar
  • Al-Ko mutet seinen Kunden eine Stunde Montage zu
  • Bei einigen Motoren ist das Nachfüllen von Öl knifflig
  • Bei Gardol löste sich der Motorgriff vom Schiebeholm
  • Beim Leeren fiel Gras aus den Körben einiger Mäher
  • Bei Makita kann sich beim Wenden der Fangkorb vom Chassis lösen – vorwiegend bei fast gefülltem Fangbehälter
 

Schwache Benzin-Rasenmäher brauchen fast 3x so viel Zeit

Qualität vom Motoristen zahlt sich aus: Insgesamt sind in unserem Test die Qualitätsmarken des Fachhandels vorn – sie kosten aber auch oft mehr als das Doppelte vergleichbarer Mäher aus dem Baumarkt. Für den höheren Kaufpreis bekommt man in der Regel fix und fertig montierte Rasenmäher, den Service einer Fachwerkstatt und eine langfristige Ersatzteilversorgung. Unser Test zeigt, dass diese Geräte zudem technisch ausgefeilt und besonders leicht zu bedienen sind.

Wie wurde getestet?

  • Benin-Rasenmäher-TestSchieben: Lässt sich der Schiebeholm gut führen, ohne dass die Füße an den Fangkorb stoßen? Auch die nötige Schiebekraft haben wir subjektiv verglichen.
  • Flächenmähen: Mit welchem Mäher mäht man am schnellsten? Zur Ermittlung wurden gleich große Flächen vom immer gleichen Tester gemäht und die Zeit festgehalten.
  • Fangvermögen: Wie gut wird das gemähte Gras gesammelt? Bei gleicher Schnitthöheneinstellung wurden auf dem gleichen Rasen jeweils 20-Meter-Bahnen gemäht und das Fanggut danach gewogen.
  • Messerbreitenausnutzung: Hier geht es darum, wie gut die Schnittbreite des Mähers in der Praxis genutzt werden kann: Fünf Mähbahnen wurden in der Breite vermessen und mit der möglichen Schnittbreite verglichen.
  • Randmähen: Bei allen Rasenmähern bleibt an vorstehenden Rändern ein Streifen Gras zurück. Je kleiner dieser ist, desto besser die Benotung in dieser Disziplin.
  • Füllstand: Ganz ohne Füllstandserkennung haben wir hier ein ausreichend vergeben. Aber auch die Anzeigen funktionieren nicht immer zuverlässig.
  • Konstruktions-Check: Der TÜV Rheinland überprüfte wichtige Sicherheitseinrichtungen, unter anderem wurde auch die Messerüberdeckung vermessen.
 
 
 

Weiterer Benzinmäher-Test

In unserem letzten Test im März 2011 mussten sich 11 Benzin-Rasenmäher mit großer Schnittbreite über 50 cm und Antrieb auf einem Fußballplatz beweisen. Unser Test erwies sich als Heimspiel für die Marken des Fachhandels. Außerdem zeigte der Test: Ein regulierbarer Antrieb ist bei großen Benzin-Rasenmähern ein wertvoller Komfort-Gewinn. Für die Benzinmäher verlangten die Hersteller Al-Ko, Einhell, Fleurelle (Praktiker), Gardol (Bauhaus), Honda, Husqvarna, Max Bahr, Sabo, Stiga, Toro, Viking, Kaufpreise zwischen 400 und knapp 1500 Euro. Neben den Siegeln "Testsieger" und "Preistipp" vergaben die Tester außerdem folgende Noten: 2x "sehr gut", 7x "gut" und 2x "befriedigend".
Den kompletten Test aus 2011 finden Sie hier als Gratis-Download: sidm-Test 03/2011 >>

Aktuellen Benzin-Rasenmäher Test herunterladen

Die Tabelle mit allen detaillierten Prüf-Ergebnissen zum aktuellen Benzinrasenmäher-Test 03/2014 finden Sie hier als Download >>

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