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Rasenmäher müssen in einer Saison viel
leisten: Daher sollten Sie beim Kauf eines Rasenmähers auf Qualität achten. Wir testen
für Sie regelmäßig Benzinrasenmäher, Elektrorasenmäher und Akkurasenmäher. Genauso wichtig ist aber auch die Wartung Ihres Rasenmähers!
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Welches Benzin für Rasenmäher

redakteur
LupeWelches Benzin für Rasenmäher

Welches Benzin für den Rasenmäher in Ihrer Garage geeignet ist, erfahren Sie zuverlässig in der Bedienungsanleitung des Mähers. Denn die Wahl des passenden Benzins hängt weniger von der Marke Ihres Rasenmähers ab als davon, mit welchem Motor der Benzin-Rasenmäher ausgestattet ist.

Was viele nicht wissen: Selbst wenn auf dem Chassis des Rasenmähers der Markenname XY prangt, der Motor aller Rasenmäher im Markt stammt von einer handvoll Hersteller: Briggs & Stratton ist der Platzhirsch, aber auch Kawasaki, MTD und Honda setzten hochwertige Motoren gegen die "No Name"-Konkurrenz aus Fernost. Die Qualität des Motors entscheidet maßgeblich über die Leistung und Haltbarkeit des Benzin-Rasenmähers.

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Motor bestimmt, welches Benzin der Rasenmäher benötigt

Je nach dem, welcher Motor nun in Ihrem Rasenmäher wirkt, entscheidet sich auch, welches Benzin für den Rasenmäher benötigt wird. Die Hersteller geben auf Ihren Internetseiten an, welches Kraftstoffgemisch für ihre Motoren empfohlen wird.

Unterschiede ergeben sich auch aus der Bauart des Motors: Ein Zweitaktmotor braucht ein Öl-Benzin-Gemisch im Verhältniss 1:25 oder 1:50 (= 1 Teil Öl auf 50 Teile Benzin). Praxistipp: Oft findet sich das korrekte Mischungsverhältnis auf dem Tankdeckel des Benzin-Rasenmähers! Bei getrenntgeschmierten Zweitaktmotoren befinden sich am Rasenmäher zwei Tanks: einer für das Benzin, ein weiterer für das Motoröl. Weit verbreitet sind auch Benzin-Rasenmäher mit Viertaktmotor, da hier deutlich weniger stinkende Abgase entstehen.

Damit der Rasenmäher zuverlässig anspringt, muss er regelmäßig zur Inspektion

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E10 als Benzin für den Rasenmäher?

Super E10 enthält zehn Prozent Ethanol-Beimischung und wird mittlerweile von Neuwagen problemlos vertragen. Aber unter den motorbetriebenen Gartengeräten in deutschen Gartenschuppen stehen noch viele treue, hochbetagte Benzin-Rasenmäher, deren E10-Verträglichkeit fraglich ist. Kann Ihr Rasenmäher mit E10-Benzin betrieben werden?

Die drei großen Motoren-Hersteller Briggs & Stratton, Honda und MTD versichern, dass Gartenmaschinen mit Ihren Motoren den neuen Bio-Sprit vertragen. Da der neue Ottokraftstoff E10 jedoch aggressiver gegenüber Kunststoffen und Lacken ist als das bisher übliche Benzin, sollte der Verbraucher besonders beim Betanken seiner Maschinen sorgfältig arbeiten. Allerdings reagiert E10-Bio-Sprit reagiert auch stärker auf Lichteinstrahlung, Umgebungstemperatur und Lagerzeit. Diese können die Beschaffenheit des Benzins verändern, es schneller unbrauchbar machen. Verwenden Sie daher nur E10-Kraftstoff, der nicht älter als 30 Tage ist und in einem zugelassenen Kraftstoffbehälter aufbewahrt wurde.

Diese Marken-Motoren vertragen E10

Alle Honda 4-Takt-Motorgeräte aus der Sparte Honda Power Equipment (Rasenmäher, Rasentraktoren, Motorhacken, Freischneider, Laubbläser, Heckenscheren und auch Schneefräsen) sowie die Honda Außenbordmotoren können mit E10-Kraftstoff betrieben werden.

Auch Briggs & Stratton gibt Entwarnung: „Alle unsere Motoren sind ohne weiteres E10-tauglich“, betont Technikexperte Marlon Treptow von Briggs & Stratton mit Blick auf den amerikanischen Markt, auf dem schon seit Jahren E10 Briggs-&-Stratton-Motoren antreibt.

Auch der Gartengeräte-Hersteller Wolf-Garten erklärt: "Alle Benzinmotoren der WOLF-Garten Rasenmäher können problemlos mit den neuen E10-Kraftstoffen betrieben werden. Bei längerer Lagerung (länger als 3 Wochen) des Kraftstoffes empfehlen wir die Verwendung eines Kraftstoffstabilisators“, so Michael Wicke, Leiter After Sales & Service Europe bei der WOLF-Garten-Muttergesellschaft MTD Products AG.

Zur Übersicht: Alles über Rasenmäher >>


 
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