Terrassengestaltung

Eine Terrasse, quadratisch aus Holz: Klassisch, aber doch irgendwie langweilig. Wenn man seiner Terrasse einen etwas anderen Look geben will, sollte man sich vor dem Anlegen über die Terrassengestaltung Gedanken machen.

Terrassengestaltung

Im erstem Schritt sollte man sich den Grundriss des Hauses und des Gartens aufmalen. So kann man sich eine Vorstellung davon machen, wie die Terrasse aussehen soll, wie groß sie sein muss und wo sie sich befindet. Normalerweise werden Terrassen direkt an das Haus angeschlossen, in süd-westlicher Richtung, um an warmen Tagen gut die Sonne genießen zu können. Daran muss man sich aber nicht halten und kann die Terrasse auch an einer anderen Stelle frei im Garten platzieren. Eine Sitzecke im hintersten Winkel des Gartens hat eine völlig andere Qualität als die gepflasterte Terrasse. Trotzdem sollten Sie dabei den Verlauf der Sonne und den Schatten von Bäumen, Gartenhäusern und Co. im Blick behalten. Denn wer eine Terrasse im Garten hat, möchte dort sicherlich gerne ein wenig Sonne genießen können. Wer eine Terrasse plant, sollte vor allem wissen, was er will! Den stillen Rückzugsort zum Lesen oder Naturbeobachten oder den sonnigen Sitzplatz zum Relaxen?

Hat man sich für einen Platz und eine Größe entschieden, stellt sich bei der Terrassengestaltung neben der Frage der Form (rund, eckig, stufenförmig etc.) auch die Frage des Materials. Ob mit Natursteine, glattem Steinboden, naturrunden Kieselsteinen, Beton oder anderen Materialien: Eine Terrasse muss nicht immer nur aus Holz gefertig sein. Verschiedene Baumaterialien erlauben eine kreative Gestaltung der Terrasse. Mit großen Kieselsteinen lassen sich sogar Mosaike auf den Boden zaubern. Da es diese Kiesel gefärbt gibt, kann man auch ein buntes Mosaik zaubern. Das gibt dem Sitzplatz direkt einen marokkanischen Flair.

 

Terrassengestaltung: Daybed, Barbecue und Co. 

Ist die Terrasse angelegt, ist die Terrassengestaltung allerdings noch nicht abgeschlossen. Die Möbel sind ein wichtiger Teil der Gestaltung. Will man mit der Familie ein Essen genießen, sollte man eine Tischgruppe wählen. Liegt der Fokus auf Entspannung in der Sonne, passt eine Gartenliege oder ein Daybed (Himmelbett). Je nach Terrassengröße kann man auch Möbel zum Essen und zum Entspannen auf die Terrasse stellen.

Weitere Gestaltungselemente für die Terrasse sind zwar nicht notwendig, aber können das Aussehen der Terrasse stark beeinflussen. Mit einem festen Grillplatz – zum Beispiel gemauert oder mit Porenbeton gebaut – erfüllt man sich seine Barbecue-Träume. Eine feste Feuerstelle schafft auch an kalten Abenden einen romantisch kuscheligen Flair. Eine fest installierte Bar oder ganze Gartenküche ist perfekt für all diejenigen, die gerne Feste mit Freunden feiern. Wer gerne bei plätscherndem Wasser auf der Terrasse entspannt, kann sich einen Brunnen in die Terrasse einbauen. Fischfans können den Teich direkt an die Terrasse anschließen.

Auch Pflanzen spielen bei der Terrassengestaltung eine Rolle. Mit Hecken kann man eine am Hang gelegene Terrasse mit dem restlichen Grün des Gartens verbinden. Palmen am Terrassenrand sorgen für ein sofortiges Urlaubsfeeling. Kletterpflanzen am Rankgitter sind nicht nur romantisch, sondern zugleich noch ein Sichtschutz gegen neugierige Blicke. Kübelpflanzen jeder Art holen die Gartenatmosphäre auf die Terrasse zurück.

 

Die komplette Schritt-für-Schritt-Anleitung der kleinen Holzterrasse aus dem Video finden Sie hier >>

Quelle/Fotos: PdM/BGL / www.colour-your-life.de

Quelle: selbst ist der Mann

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