Teleskopstange zum Streichen

Beim Renovieren geht es oft hoch hinaus. Das Überwinden der Höhe mittels Leiter kann dabei schnell nerven. Da muss eine Teleskopstange zum Streichen her!

Streichen mit der Farbrolle ist besonders praktisch, da man so möglichst viel Farbe möglichst schnell an die Wand bringen kann. Doch je nach Größe und Höhe der Wände wird das Streichen mit kurzem Griff schnell zu einer sportlichen Angelegenheit, vor allem wenn man noch ständig auf eine Leiter steigen muss. Besser geht es da mit einer Teleskopstange, die sich perfekt auf die richtige Länge einsgtellen lässt.

Malerarbeiten
 

Farbrolle

Damit Wandfarbe gleichmäßig und sparsam auf die Wand gelangt, braucht es eine gute Farbrolle

 

Teleskopstange zum Streichen selbst ausprobiert

Gerade die kleinen 10-Zentimeter-Farbroller nehmen nur geringe Mengen an Farbe auf und wollen entsprechend häufig "gefüttert" werden. In der Praxis sieht das dann meist so aus: Kantenroller mit Farbe benetzen und am Abstreifgitter ausrollen, dann die Leiter hinauf, die erste Kantenstrecke entlang der Decke abrollen und wieder von der Leiter hinunter. Das ganze wiederholt sich dann, parallel dazu wird die Leiter immer ein Stückchen weiter bewegt. Ein mühseliges Unterfangen, dass einem schnell die Lust am Streichen nimmt!

Das "selbst ausprobiert"-Fazit: Teleskopstange mit Farbrolle
  • + Liegt sehr angenehm in der Hand; für ermüdungsarmes Arbeiten
  • + Passend für übliche 10-cm-Farbwalzen
  • + Stabil und steif für exakte Führung

Das können Sie jetzt vergessen! Denn mit dem neuen Softtouch-Teleskopbügel von mako (Art-Nr. 764300, ab ca. 5,50 Euro, www.mako.de) können Sie am Boden bleiben und doch bequem und gezielt bis in die Ecken malern. Der moosgummiartige Griff liegt gut in der Hand, der 6-mm-Rundstahlkopf ist steif und die Dreharretierung stabil. Wir meinen: Ein durchweg praktisches Werkzeug für den nächsten Anstrich!

Fotos: sidm / Archiv

Quelle: selbst ist der Mann 3 / 2016

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