Sukkulenten

Sukkulenten als Zimmerpflanzen werden immer beliebter – denn viele glauben, die kleinen Pflanzen brauchen keine Pflege, weil sie die Fähigkeit besitzen, Wasser zu speichern. Sie nicht pflegen zu müssen, ist allerdings eine falsche Annahme.

Das Wort "suculentus" stammt aus dem lateinischen und bedeutet saftreich. Sukkulente ist nur ein übergeordneter Begriff für eine Vielzahl von Pflanzen, die besonders gut Wasser in ihrem Gewebe speichern können. Oftmals werden sie auch als Fettpflanzen bezeichnet.
Der Kaktus ist die wohl bekannteste Sukkulente. Allerdings gibt es noch viele andere Pflanzen, die zu den sukkulenten Gewächsen zählen – unter anderem verschiedene Agaven-, Mittagsblumen- und Dickblattgewächse.

 

Sukkulenten pflegen

Zwar können Sukkulenten Wasser speichern, doch auf dem Trockenen sollte man sie keinesfalls sitzen lassen. Einzig die Sempervivum – auch bekannt als Hauswurz – ist so anspruchslos, dass man höchstens im heißen Sommer mal gießen muss. 

Andere Sukkulenten-Arten dagegen brauchen Pflege – vor allem in den Sommermonaten. Manche brauchen mehr Hingabe, was das Gießen und Düngen betrifft, wie zum Beispiel die Pilea. Andere Sukkulenten, wie der Lebende Stein, kommen mit wenig Wasser ausgesprochen gut zurecht. In unserer Bildergalerie sehen Sie einige Beispiele für sukkulente Gewächse und wie man diese pflegt.

Quelle: selbst ist der Mann

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