Steak grillen

Steak grillen: Grill an, Fleisch drauf – fertig? Falsch gedacht. Beim Grillen von Steaks kann man mehr falsch machen als man denkt. Denn wie oft man das Fleisch wendet, beeinflusst das Ergebnis extrem. Und auch das Würzen sollte man nicht unterschätzen. 

„Die Deutschen wenden zu viel“ ist sich Grill-Weltmeister Olaf Seidel sicher. Das Steak kommt auf den heißen Grill – dann ist erst mal Pause. Denn jetzt sollen sich in der Hitze erst mal die Poren schließen. Wird das Steak beim Grillen zu früh umgedreht, so tropft mehr Saft ab – und das wäre schlecht sowohl für das Steak als auch die Glut.

 

Steak grillen: Saftig und punktgenau

Gewendet wird erst, wenn Saft sichtbar austritt – bis dahin behält man aber die Uhr im Auge. Denn nach dem Wenden soll das Fleisch etwa ebensolange auf der Rückseite gegrillt werden. Zum Schluss bei milder Hitze noch ein wenig nachheizen – und dann ganz zum Schluss würzen. So entsteht ein meisterlich gegrilltes Filet „medium“. Je nachdem ob man es "englisch", "medium" oder "well done" haben möchte, kann man den Fingertrick dazu nutzen, um heraus zu finden, ob es schon die richtige Garstufe erreicht hat. Der Vorteil an diesem Trick: Man muss das Steak nicht erst aufschneiden um herauszufinden, wie weit es gegart ist.

„Und bitte kein Bier in den Grill“ appelliert der Grillexperte an einheimische Rost-Aktivisten: „Das schöne Bier ist verloren und löscht nur die Glut“.

 

Video: Der Steak-Fingertrick

 
 

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Quelle: selbst ist der Mann

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