history back
ANZEIGE
Das Neueste auf SELBST.de
Bauen & Renovieren
Garten & Balkon
Wohnen & Deko
Hobby & Freizeit
Möbel & Holz
Test & Technik
ANZEIGE
ANZEIGE
Wir helfen bei Ihrem Umzug!
Zum UmzugsratgeberDer große Ratgeber zum Thema Umzug »

Werben Sie einen neuen Leser und erhalten Sie eine unserer attraktiven Prämien.

Zum Abo »
Werkzeuge und Zubehör im Test

Bauanleitung zum aktuellen Bauplan

Unser Bauplan hat's in sich: Jetzt bauen wir eine Wasser-, im ... mehr »


Test: Rasenmähroboter

Zehn Rasenmähroboter mussten sich im Test-Garten und auf dem T... mehr »


Test: Unkrautstecher

Jetzt geht es Löwenzahn und Disteln an den Kragen: Wir haben 1... mehr »


Alle Tests »

Tapeten aus Bambus

vom 22.08.2012
LupeTapeten aus Bambus

Draußen? Drinnen! Für Stubenhocker kommt jetzt die Lösung: Sie holen sich Gräser und Pflanzenfasern in die eigenen vier Wände: als Design-Tapeten.

Grünes Wohnen liegt im Trend. Jetzt holen sich die Deutschen die Natur in die gute Stube. Immer an der Wand entlang halten Tapeten aus Pflanzenfasern in warmen Farben Einzug in Wohnräume. Verwobene Gräser in Weinrot, Grün oder Braun, Bambushalme oder Kork – die Öko-Tapeten sorgen mit ihrem natürlichen Charme für Atmosphäre. Mit ihren kleinen Unebenheiten sind die Naturschönheiten Unikate, die jeden Raum ganz individuell gestalten.

Mehr zum Thema Tapeten-Trends: Dekore von der Rolle

Bei der Herstellung werden die getrockneten, pflanzlichen Materialien in Handarbeit auf Papier oder Vlies befestigt, um die Fasern nicht zu beschädigen. Angebracht werden sie wie ganz normale Tapeten. Der ökologische Wandbelag hat nicht nur optische, sondern auch praktische Vorteile: „Die pflanzlichen Materialien wirken schallisolierend und nehmen Feuchtigkeit auf“, erklärt Uta Schaller von der BHW Bausparkasse. „So tragen sie zu einem angenehmen Raumklima bei. In Feuchträumen wie Bad oder Küche sind die Naturtapeten allerdings nur bedingt zu empfehlen.“ Die Qualität hat ihren Preis: Die Ökotapeten kosten ab etwa 27 Euro pro Meter. Dafür halten die Pflanzen-Tapeten bis zu mehrere Jahrzehnte.

Foto: BHW/Postbank

« zurück zur Übersicht