selbst ausprobiert: Tauchsäge

Ein Relaunch hat Festools Tauchsäge TS 55 zur TS 55 R nochmals verbessert.

Es gibt Produkte, bei denen man sich fragt, ob die Weiterentwicklung wirklich zum Vorteil gereicht. Nicht so bei der Profi-Tauchsäge TS 55 R. Bei der Überarbeitung der „alten“ TS 55 blieb das überzeugende Konzept der Kreissäge nach dem Motto „Gutes erhalten und weiter verbessern“ bestehen.

Es sind eher die kleinen Dinge, die den Nutzwert der Kreissäge erhöhen: eine doppelte Schnitttiefenskala z. B., die den Anwender nicht mehr zwingt, den Schnitttiefenverlust bei Verwendung der Führungsschiene zu errechnen, sondern diese genau anzeigt. Oder eine Winkelschnitt-Arretierung an der Handkreissäge, nach deren Betätigung Schnitte von -1 bis 47° möglich sind.

Auf den ersten Blick kaum wahrnehmbar, in der Praxis beim Schneiden von Schattenfugen oder Dehnungsfugen an Decken oder Fußböden unentbehrlich ist die neue, flache Gehäuseform auf der Sägeblattseite der Tauchsäge. Behinderte beim Vorgängermodell noch ein leichter Bauch zum Absauganschluss wandgeführte Schnitte, kann die neue Tauchsäge nun plan an der Wand entlang geschoben werden. Wir kamen so auf ein überzeugendes Fugenmaß von knapp 12 mm. Als TS 55 REBQ-Plus im Systainer ist die Maschine für rund 500 Euro erhältlich.

FESTOOL Tauchsäge TS 55 R Die neue "R"EBQ Plus + Führungsschiene FS/2 1400/2 - 561580 - NEUHEIT

Quelle: selbst ist der Mann 10 / 2012

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