Schleifroller von Bosch

Wer schon einmal viele Farbschichten von einem geschwungenen Treppenhandlauf schleifen musste, der weiß, wie viel Arbeit das ist. Ein Schleifroller hilft bei der mühseligen Arbeit.

Ein Schleifroller ist besonders praktisch, um auch kleine, gewundene Flächen schnell abzuschleifen. Die Werkstücke dürfen dabei aber natürlich nicht beschädigt werden. Ob der Schleifroller von Bosch diesen Balanceakt meistert, haben wir "selbst ausprobiert".

Werkzeug
 

Multischleifer von Bosch

Für verwinkelte und kleine Flächen ist dieser Mini-Schleifer von Bosch ideal

 

Schleifroller von Bosch "selbst ausprobiert"

Mit dem neuen Bosch-Schleifroller geht das Schleifen jetzt deutlich komfortabler. Wer ihn braucht, will den rotierenden Elektroschleifer nicht wieder hergeben – auch wenn das Einsatzfeld überschaubar ist.

Das "selbst ausprobiert"-Fazit:
  • + Guter Abtrag mit geringem Risiko der Werkstück-Beschädigung
  • + Handlich, im Koffer mit dem hier abgebildeten Zubehör

Der mit 250 Watt Aufnahmeleistung ausreichend motorisierte Schleifroller schafft – elektronisch geregelt – zwischen 1600 und 3000 min-1. Dabei ist der Elektroschleifer recht leicht und handlich, so dass auch längere Zeit ermüdungsarm geschliffen werden kann. Der Wechsel der Schleifaufsätze auf Knopfdruck ist überzeugend, die in drei Positionen rastende und abschraubbare Haube sorgt in Verbindung mit einem passenden Adapterschlauch für eine gute Staubabsaugung. Der rotierende Schleifer kostet rund 140 Euro.

Fotos: sidm / Archiv

Quelle: selbst ist der Mann 1 / 2014

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