Rasensamen kaufen

Wollen Sie Rasensamen kaufen, finden Sie im Handel eine Vielzahl unterschiedlicher Mischungen: Die klassische Einteilung nach Zier- und Sportrasen ist bei modernen Rasensamen-Mischungen nicht mehr wichtig. Schön dicht werden sie alle! Oft unterscheidet man nur noch nach „Strapazierrasen“, der auch Trockenheit wegsteckt, und „Nachsaatrasen“ mit rasch keimenden Gräsern. Achten Sie beim Rasensamen kaufen auf das Kürzel RSM – es weist auf standardisierte und kontrollierte Qualität hin!

Diese so genannten Regelsaatmischungen enthalten besonders keimfähige Grassamen verschiedener Arten: Schnellwachsende Rasensorten schließen die Fläche zügig (sind aber anfälliger), langsam wachsende Gräser sind hingegen meist robuster. Qualitativ hochwertige Saatmischungen erkennt man daran, dass nur wenige "hohle" Samen(blätter) in der Tüte sind – wie man es häufig in den Samenbeuteln aus dem Baumarkt kennt.

 

Vorsicht beim Rasensamen kaufen

Billige Saatmischungen wie "Berliner Tiergarten" enthalten zudem oft einfache Futtergräser. Diese wachsen schnell (gut für die Futtermittelindustrie) und müssen daher oft gemäht werden (schlecht für den Gärtner), wachsen aber nicht zu dichten Grasnarben zusammen: Der Rasen bleibt licht und anfällig für Verfilzung und Schädlinge. „Schattenrasen“ gibt es auch noch, der enthält dann viel von der "Lägerrispe" (Poa supina).

Markensaatgut macht sich später mehr als bezahlt. Denn Saatgut mit einem hohen Anteil der Gräser "Rotschwingel" (Festuca rubra) und "Wiesenrispe" (Poa pratensis) wächst sehr dicht und kann so die Unkräuter viel besser verdrängen als die spärlich wachsenden Gräser in Billigmischungen. Daran ändern auch Namen dieser Mischungen wie „Fürst Pückler“ nichts. Kaufen Sie Rasensamen mit Qualität: Markensaatgut keimt nur generell langsamer, es erspart Ihnen aber später viel Pflege, da deutlich weniger Schnittgut anfällt.

 

Rasensamen mischen

Haben Sie noch mehrere angebrochene Packungen Rasensamen in der Garage stehen? Mischen Sie die Grassamen vor der Aussaat in einer Schubkarre mit preiswertern Blumenerde und verteilen diese gleichmäßig und lückenlos über die Fläche. So werden auch die Samen gleichmäßig verteilt und haben prompt sicheren Kontakt zum Boden, so dass sie schneller keimen, der Rasen schneller anwächst.

Die Fläche für den neuen Rasen muss natürlich trittfest und unkrautfrei sein. Außerdem enthält die Blumenerde auch gleich Dünger für den jungen Rasen und zeigt an, wann Sie wieder gießen müssen: Wird die Erde hell, ist es soweit. Haben Sie eine Packung Saatgut für 50 qm mit Erde vermischt, können Sie damit auch eine ebenso große Fläche Rasen säen.

Quelle: selbst ist der Mann

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