Quadrocopter von Revell

Drohnen dienen heutzutage nicht mehr nur der militärischen oder geheimdienstlichen Aufklärung. Denn kleine Drohnen wie der Quadrocopter X-Spy von Revell sind heutzutage echte Männerspielzeuge, die technisch auf dem neuesten Stand sind. Der von uns selbst ausprobierte Quadrocopter X-Spy von Revell bietet dem Hobby-Piloten viel High-Tech für nur wenig Geld.

Der Quadrocopter X-Spy von der Marke Revell ist ein RTF-Quad-Copter mit einer 2,4 GHz-Steuerung. Die Hobby-Drohne wird über 4 Kanäle mit einer Fernbedienung gesteuert. Ebenfalls lässt sich der Quadrocopter von Revell mittels WiFi mit den Smartphone steuern. Außerdem wird das Live-Flugbild der eigenen kleinen Drohne auf das  Smartphone oder Tablet gestreamt. In dem Quadrocopter von Revell steckt modernste Technik. Neben der WiFi-Verbindung besitzt er eine Kamera. Die App für Andoid- oder Apple-Geräte gibt es kostenlos dazu.

 

Quadrocopter von Revell darf nicht überall fliegen

Trotzdem gibt es bei der Benutzung der Hobby-Drohne von Revell einiges zu beachten. Die Nutzung ist generell gemehmigungsfrei in Deutschland möglich. Jedoch sollte beim Steuern der Drohne beachtet werden, dass die Benutzung außerhalb der Sichtweite verboten ist. Der Quadrocopter von Revell darf nicht über alle Gebiete fliegen: Krankenhäuser, Katastrophengebiete, Gefängnissen, Kraftwerken, Menschenansammlungen, Naturschutzgebieten oder Kasernen dürfen nicht überflogen werden. Ebenso sollte der Betreiber eines Quadrocopters über eine Haftpflichtversicherung verfügen. Denn wenn Schäden durch die kleine eigene Drohne entstehen, werden diese durch die Versicherung abgedeckt. Grundsätzlich verboten ist ein Flug der Hobby-Drohne in der 1,5 Kilometer langen Schutzzone von Flughäfen.

 

Bezahlbare Drohne mit viel moderner Technik

Wenn Sie diese Regeln beachten, wird der Traum vom Fliegen für viele bezahlbar. Denn der neue WiFi-Quadcopter X-Spy von Revell ist bereits ab etwa 90 Euro erhältlich und birgt dafür viel Technik. Die Mini-Drohne kann nicht nur Fotos und Videos quasi in Echtzeit auf das Smartphone übertragen und speichern. Die Drohne selbst lässt sich auf Wunsch auch per WiFi mit dem Handy oder dem Tablet steuern. Möglich wird dies dadurch, dass der Quadrocopter einen eigenen Hotspot generiert. Gut 5 Minuten Flugzeit und eine Reichweite von etwa 50 Metern sind mit der Mini-Drohne möglich. Doch das Fliegen muss "Mann" erstmal üben ...

Das "selbst ausprobiert"-Fazit: Quadrocopter von Revell
  • + Der Quadrocopter hat viele technische Features
  • + Gute Video-Bildqualität
  • – Flugmodell eher für Fortgeschrittene; für Anfänger recht schwierig zu fliegen

Quelle: selbst ist der Mann 10 / 2015

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