Polymerkleber aus der Kartusche

Viele der neuen Polymerkleber machen einem Freude: Sie kleben richtig fest. Hier ein weiterer Kandidat – wir haben den Werkstatt-Klebstoff für Sie selbst ausprobiert.

Natürlich kommt es darauf an, was man mit der Verklebung vorhat: Möchte man die Verklebung später sauber lösen können, eignen sich viele Polymerklebstoffe weniger gut. Es gibt aber Klebstoffe dieser Art, die weniger fest klebend eingestellt sind – hier gilt es, die Herstellerhinweise genau zu beachten!

Im Falle des Klebers Mem Kleben Plus sollten Sie eher mit einer sehr guten Verklebung rechnen, die beim Lösen zur Zerstörung verklebter Materialien führen kann. Andererseits sind Polymerklebstoffe im Verhältnis zu wasserbasierten Klebern relativ elastisch, verkraften also auch etwas Bewegung, ohne dass sich dadurch die Verklebung löst. Die Hersteller empfehlen sie deshalb sogar zum Dichten und Füllen.

Achtung: Ein guter Silikondichtstoff lässt sich nicht einfach durch Polymerkleber ersetzen, denn Silikon ist elastischer und hat vor allem bei Abdichtungen im Bad deutliche Vorteile. Es lässt sich jedoch nicht überstreichen – hier kann der Polymerkleber und -dichtstoff glänzen: Er ist überstreichbar. Und so auch prima zum Füllen von Bohrlöchern oder Rissen geeignet. 450-g-Kartusche ca. 11 Euro, Infos unter www. mem.de.

Das "selbst ausprobiert"-Fazit:
  • Klebt eine Vielzahl von Materialien sehr fest zusammen
  • Für draußen und drinnen geeignet
  • Fairer Preis, schöne Auswahl: Ist in farblos, Weiß und Grau erhältlich

Quelle: selbst ist der Mann

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