Outdoorküche bauen

Wer will schon in der Küche stehen, wenn draußen die Sonne scheint. Wer trotzdem lecker essen möchte, holt sich die Küche ganz einfach ins Freie – mit einer selbst gebauten Outdoorküche.

Checkliste Werkzeug

Eine Outdoorküche ist mehr als nur ein Grill mit Abstellfläche: Je nach Modell gibt es auch Kochplatten für Pfannen und Töpfe und Waschbecken zum Reinigen von Gemüse oder für den Abwasch nach dem Essen. Ausgestattet mit großen Arbeitsflächen lassen sich hier Gerichte ideal zubereiten. Da die Küchen meist auch über einen Stromanschluss verfügen, können auch Toaster, Mikrowelle oder Wasserkocher im Freien genutzt werden.

 

Outdoorküche bauen

Filigranes Flechtwerk in frischem Weiß sorgt für eine leichte Anmutung der Freiluft-Küche. Die Seitenwände bestehen aus je einem Rahmen-Element, die Rückwand aus zweien. Die Outdoorküche ist so konzipiert, dass sich die einzelnen Elemente leicht demontieren und während der Wintermonate platzsparend im Keller oder in der Garage verstauen lassen. Keines der Teile ist länger als zwei Meter. Ein Gartenschlauch mit einer Gardena-Schlauch-Kupplung sorgt für den Wasserzufluss im Spülbecken.

Grillen
 

Sommerküche

Zwei Servierwagen mit klappbarer Arbeitsfläche bilden die Basis für diese Outdoorküche

Das Abwasserrohr ist über einen Schrumpfschlauch flexibel mit einem Versickerungsrohr verbunden, das das Abwasser in Beet, Rasen oder Gully leitet. Die Arbeitsplatte ist aus Buche-Leimholz gefertigt. Um sie bei Nichtgebrauch vor Nässe und Schmutz zu schützen, kann sie mit einer auf Maß geschnittenen Folie abgedeckt werden. Zusammengerollt lässt sich die Folie unter dem Zwischenboden verstecken.

Einfach
500 - 1000 €
2-3 Tage
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Quelle: selbst ist der Mann 7 / 2008

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