Oberfräse von Downunder

Der australische Hersteller Triton bietet seine Werkzeuge seit geraumer Zeit auch auf dem deutschen Markt an. Wir haben eine Oberfräse von Downunder selbst ausprobiert.

Der erste Schreck ist schnell verdaut: Der australische Stecker an der Oberfräse ist nur ein verschraubter Adapter. Darunter verborgen liegt der angespritzte Konturenstecker nach europäischen Standard. Ungewöhnlich ist das 1⁄2-Zoll-Spannfutter, auch das beiliegende 12-mm-Futter ist für die Leistungsklasse (1010 Watt) dieser Fräse üppig bemessen. Gut, aber gewöhnungsbedürftig ist die automatische Spindelarretierung beim vollständigen Herunterdrücken der Grundplatte. Eine mechanische Kopplung mit der Schalter-Schutzklappe verhindert, dass die Fräse dabei versehentlich eingeschaltet werden kann. Die an sich gute Höhen-Feinjustierung ist teils mit lästiger Schrauberei verbunden. Die Oberfräse JOF001 von Triton ist ab etwa 170 Euro online erhältlich.

Das "selbst ausprobiert"-Fazit: Oberfräse von Triton
  • + Solide, recht kraftvolle Oberfräse
  • + Massiver Anschlags-Tisch
  • – Feinjustierung nicht mit Höhenschnellverstellung kombinierbar

Quelle: selbst ist der Mann 5 / 2014

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