Nistplätze

Abgeschnittene Zweige, Tontöpfe und sogar alte Eimer – vieles, was beim Frühjahrsputz im Garten anfällt, ist noch brauchbar: Daraus lassen sich nämlich im Handumdrehen Nistplätze für Vögel und nützliche Insekten im Garten bauen. Diese Nistplätze, die wir Ihnen hier vorstellen, können in jedem Garten für mehr Artenvielfalt sorgen!

Zaunkönige oder Rotkehlchen lieben Nisttaschen aus Ginster- oder Kiefernzweigen. Auch nicht nadelnde Edeltannen sind als Nistplatz willkommen. Noch einfacher ist die Herstellung von Nistkästen für Insekten: Eine Baumscheibe oder ein Stück Kaminholz mit Bohrlöchern reichen Wildbienen schon, ebenso hohle Stängel, die gebündelt in eine Blechdose gesteckt und waagerecht als Insektenhotel aufgehängt werden. Stark harzende Nadelhölzer sind hier ungeeignet. Bieten Sie mehrere Nisthilfen in geschützter Lage zur Auswahl an, dann ist bestimmt für jeden etwas Passendes dabei.

 

Nistplatz im Garten anlegen

Wichtig beim Aufstellen und Anbringen von Nistplätzen: Legen Sie die Nisthilfen so an, dass diese möglichst ungestört sind. Stellen, an denen Sie mehrfach im Jahr arbeiten oder die direkt an die Spielwiese der Kinder grenzen, sind dafür wenig geeignet. Die Nistplätze sollten daher so angebracht werden, das sie das Auge nicht stören und außerhalb des gärtnerischen Zugriffs liegen.

 

Dekorative Nistkästen zum Selberbauen finden Sie auch hier >>

Quelle: selbst ist der Mann

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