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Tauchsäge selbst ausprobiert
Tauchsägen sind für viele Arbeiten nützlich: Spülenausschnitte lassen sich z. B. sehr exakt herstellen. Wir haben die neue Tauchsäge von Scheppach selbst ausprobiert.
Eine Tauchsäge zum Kampfpreis bietet Scheppach mit der CS 55 an. Eine 140 cm lange Führungsschiene, ein Schienenverbinder, Schienenklemmen, ein Rückschlagschutz, die Säge selbst und zwei Hartmetall-Sägeblätter mit 24 bzw. 48 Zähnen sind in Internetshops bereits für weniger als 200 Euro erhältlich. Wer die Preise kennt, der weiß, dass man damit bei einem Drittel des Budgets für Profigeräte liegt. Und was bekommt man dafür?
Zunächst eine Tauchsäge mit vielen Einstellmöglichkeiten, die man auch von den „Großen“ kennt: Eine Schnitttiefe bis 55 mm, eine Antirutsch-Schiene mit Ausrisslippe, Arretierung des Sägeblatts, Tauchtiefeneinstellung, Automatik-Spaltkeil, Anschluss für Absaugung usw. Die Verarbeitung wirkt nicht gerade billig, aber preiswert –, auch das Anlauf- und Volllastgeräusch klingt recht rau. In der Praxis funktioniert die Säge für gelegentliche Anwendungen jedoch recht überzeugend, auch wenn wir schärfere (Z-24-)Sägeblätter kennen. Klingt alles nicht toll? Ist aber insgesamt den Preis wert und damit gut.
Das "selbst ausprobiert"-Fazit:
- Insgesamt gute Ausstattung wie Daumen-Sicherungsschieber, millimetergenau einstellbarer Tiefenanschlag usw.
- Allgemein preiswerte Verarbeitung von Säge und Zubehör bei gutem Preis-/Leistungsverhältnis
Scheppach cs 55 Tauchkreissäge

















