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Konnys Tipp: Kleine Holzschäden ausbessern
Ihr kennt das ja: Kratzer, Glanz- und Mattstellen, Scheuerstellen und Haarrisse auf Möbeloberflächen passieren ganz schnell mal. Ärgert Euch nicht – Ihr könnt diese Mängel verschwinden lassen, ohne die gesamte Fläche zu erneuern.
Mit dem passendem Werkzeug und Material ist das gar nicht so schwierig. Einfache Hilfsmittel Um ehrlich zu sein und es mal vorweg zu sagen: Ich kümmer mich um solche Kleinigkeiten derzeit überhaupt nicht. Dafür sind wir im Moment noch viel zu viel mit dem „Groben“ beschäftigt. Und da wir unser eigenes Haus ja gerade noch bauen, habe ich zur Zeit sowieso keine Möbel rumstehen, bei denen so’n Kleinkram anfallen könnte.
Fotostrecken:
Kratzer, Vertiefungen und Löcher in rohem Holz >
Scheuerstellen auf lackiertem Holz >
Scheuerstellen auf geöltem, hellem Holz >
Feinste Kratzer auf geöltem Holz >
Weinflecken auf geöltem Holz >
Feine Kratzer auf lackiertem Holz >
Feine Kratzer in der Lackschicht >
Flecken und Graudurchschläge auf lackiertem Holz >
Wenn’s aber dann doch mal irgendwann so weit ist, mache ich das so: Wachskitt, Holzpaste, Retuschierstifte und spezielle Möbelpolitur hole ich mir in Hobbygeschäften oder im Baumarkt. Außerdem braucht man noch einen Hartholzspachtel, etwa aus Buche, einen Korkschleifklotz, feines Schleifpapier mit 180er bis 240er Körnung oder ein Schleifkissen.
Wer meint, dass er so etwas braucht, holt sich außerdem Wergwerfhandschuhe zum Schutz seiner Pfoten. Probiert den passenden Farbton an einer unauffälligen Stelle des Möbelstückes oder an einem passendem Probestück aus. Und wenn die Reparatur mal in die Hose gehen sollte – keine Sorge: Die Ausbesserung einfach abheben und neu beginnen.



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