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Mobile Gartenküche bauen

Mobile Gartenküche

Schmeckt nicht gibt’s nicht und draußen erst recht nicht! Wie schon Tim Mälzer, Deutschlands Shooting-Star unter den TV-Köchen, fast täglich demonstriert, lässt sich auch ohne großen Aufwand Leckeres zaubern. Und dafür genügt unsere mobile Gartenküche auf jeden Fall.

Ein kleiner Gaskocher, ein funktionelles Spülbecken, genügend Arbeitsfläche und ausreichend Stauraum im Regal und an der Reling gehören zu unserer Outdoorküche – was will man mehr. Auf einen Stromanschluss haben wir zugunsten der Mobilität der Gartenküche verzichtet. Mit dem kleinen, auf zwei Steinplatten platzierten Camping-Gaskocher lassen sich eine Menge leckerer Gerichte schnell und unkompliziert zubereiten: Kurzgebratenes in der Pfanne, Suppen, Eintöpfe und Beilagen im Topf sind für die Outdoorküche kein Problem!

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GaskocherWer gern für große Runden kocht, sollte statt des einflammigen Gaskochers lieber auf ein mehrflammiges Modell zurückgreifen. Das Spülbecken ist passgenau in die Küchenarbeitsplatte eingelassen. Ein gewöhnlicher Gartenschlauch dient zur Wasserversorgung. Bleibt der Schlauch lange genug in der Sonne liegen – in der Regel genügt schon eine halbe Stunde –, erwärmt sich das darin verbliebene Wasser, so dass es sogar für den Abwasch des Geschirrs genutzt werden kann. Doch schon im Vorfeld beim Waschen und Putzen von Obst und Gemüse ist die Zapfstelle äußerst hilfreich. Kommt dieses gar aus eigener Ernte frisch auf den Tisch, braucht man die Küche drinnen gar nicht erst schmutzig zu machen. Während Sie das Gemüse waschen, führen Sie den Schlauch am besten ins Blumen- oder Gemüsebeet, dann wird das kostbare Nass gleich doppelt genutzt. Wird beim Abwasch Spülmitttel zugesetzt, sollten Sie das Abwasser allerdings direkt in den Gully leiten. Der Schlauch lässt sich mittels einer speziellen Schlauch-Kupplung, hier von Gardena, bei Bedarf mit dem Zu- und Ablauf verbinden.

Töpfe, Pfannen, Gläser und Geschirr können Sie griffbereit auf dem unteren Regalbord verstauen. Dort ist auch die Gasflasche platziert. In der Regel dürfte eine mit zwei Kilo Inhalt ausreichen. Kochlöffel, Pfannenwender und ähnliche Küchen-Utensilien finden mittels 
S-Haken direkt an der Reling ihren Platz. 
Auch dekorative und aromatische Accessoires wie Kräutersträuße, Knoblauchzöpfe und dergleichen sind hier bestens aufgehoben. Das Abdeckbrett über der spalierartigen Reling hat nicht nur optische Funktion – dort lassen sich auch Kräutertöpfe, Gewürze, Salz- und Pfeffermühle prima aufstellen. Wie bei allen Holzmöbeln und -accessoires, die draußen stehen, ist auch hier eine Oberflächen-Behandlung unerlässlich. Wir haben das Koch-Mobil mit Holzgrundierung behandelt und zweimal mit wetterfester weißer Holzschutzfarbe gestrichen. Dennoch sollte es nicht auf Dauer ungeschützt der Witterung ausgesetzt sein. Am besten parken Sie es in Hausnähe – unterm Dachvorsprung, dem Balkon oder decken es bei Nässe mit einer Schutzfolie ab.

Während der Wintermonate verstauen Sie das gute Stück am besten im Keller oder in der Garage. So werden Sie viele Sommer lang Freude daran haben. Wer zwar nicht draußen kochen will, aber dennoch Spaß an unserem Mobil hat, kann dieses auch abwandeln: Anstelle der Arbeitsplatte bekommt es eine Ablagefläche aus Brettern sowie eine zusätzliche Fläche zum Ausklappen.

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