Unser Bauplan hat's in sich: Jetzt bauen wir eine Wasser-, im ... mehr »
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Beim Bau der Möbel gehen Sie immer gleich vor. Sie beginnen mit den Winkeln. Nageln und leimen Sie stets das breitere Brett auf das schmalere. Bei dem Bett fügen Sie danach mit 35-mm- Schrauben zunächst jeweils Kopf- und Fußteil mit den vier beziehungsweise zwei Querzargenbrettern zusammen. Achten Sie dabei auf Rechtwinkligkeit. Betthaupt und Fußende verbinden Sie in gleicher Weise mit den Längszargen. Auf die Innenseiten der Längszargen schrauben Sie die Trägerleisten für das Roll-Lattenrost auf. Platzieren Sie die Trägerleisten dabei so hoch, dass die Matratze noch ungefähr 4 cm über die Zargenbretter herausragt. Verschrauben Sie aus Sicherheitsgründen unbedingt einige der Latten des Rosts mit den Trägerleisten.
Nageln und leimen Sie das breitere Brett auf die Kante des schmaleren; hier für die Bettbeine.
Rundungen mit einem Radius von 4 cm mithilfe einer Tasse aufzeichnen und ausschneiden.
Das Holz können Sie auch vor dem Zusammenbau bearbeiten. Je breiter die Drahtbürste ist, desto schneller geht die Arbeit.
Die Bett-Enden aus den Beinen und zwei und vier Querzargen rechtwinklig verschrauben.
Verbinden Sie Kopf- und Fußteil mit den Längszargen. Dann schrauben Sie die Trägerleisten für das Roll-Lattenrost auf die Längzargen.
Legen Sie es ein und verschrauben Sie unbedingt einige der Latten mit den Trägerleisten.
Die Zeichnung enthält die wesentlichen Maße zum Nachbau des Kinderbetts.
Die materialliste enthält die wesentlichen Materialangaben zum Nachbau des Kleiderschranks.
Bei der Kiste beginnen Sie den Zusammenbau, indem Sie das jeweils oberste und unterste Querbrett mit den Winkeln verschrauben – die unteren (wie schon beim Schrank) wieder mit jeweils 6 cm Abstand zum Ende der Winkel. Die obersten und untersten Längsbretter folgen; damit steht das Gerüst der Kiste. Schließen Sie danach die vier Seiten mit den restlichen Längs- und Querbrettern. Die abnehmbare Deckelplatte wird aus den sieben Deckund den zwei Verbindungsbrettern zusammengebaut. Zu guter Letzt schrauben Sie die Bodenplatte unter. Falls auch Sie die Kiste mit Möbelrollen ausstatten möchten, sollten Sie diese in der Höhe so wählen, dass sie geringfügig unter den Winkeln hervorstehen.Die obersten und untersten Längsbretter folgen; damit steht das Gerüst der Kiste. Schließen Sie danach die vier Seiten mit den restlichen Längs- und Querbrettern. Die abnehmbare Deckelplatte wird aus den sieben Deckund den zwei Verbindungsbrettern zusammengebaut. Zu guter Letzt schrauben Sie die Bodenplatte unter. Falls auch Sie die Kiste mit Möbelrollen ausstatten möchten, sollten Sie diese in der Höhe so wählen, dass sie geringfügig unter den Winkeln hervorstehen.
Das obere sowie das untere Querbrett anschrauben, und dann ebenso die Längsbretter.
Die Zeichnung enthält die wesentlichen Maße zum Nachbau der Lagerkiste.
Die Materialliste enthält die wesentlichen Materialangaben zum Nachbau der Lagerkiste.
Die dekorative Used-Look- Oberfläche entsteht durch einen Anstrich mit Wandfarbe, die Sie nach dem Trocknen mit 120er-Sandpapier bearbeiten. Das bringt die Maserung zur Geltung. Wie viel Sie abschleifen, hängt von Ihrem Geschmack ab; Sie ‚bemalen‘ die Teile also mit dem Schwingschleifer. Dann werden die Möbel zweimal mit klarem Parkettlack gestrichen. Nach der ersten Schicht zwischenschleifen!
Möbel mit weißer Wandfarbe streichen. Mit 120er-Papier anschleifen und zweimal mit Acryl-Parkettlack klar lackieren. Zwischenschliff mit 220er-Papier nicht vergessen.
Kinder wachsen nicht nur, sie wachsen vor allem heraus, auch aus ihren Möbeln. Das kostet! Diese Jugendzimmer-Einrichtung aus sägerauen Bohlen ist superpreiswert und sieht obendrein ‚geil‘ aus. Wir zeigen Schritt für Schritt, was man für eine Kinderzimmer-Einrichtung braucht: Bett, Kleiderschrank, Schreibtisch und Truhe für mehr nützlichen Stauraum. Wir zeigen Schritt für Schritt, wie Sie die Möbel bauen.
Die Zeit, in der Kinder heranwachsen, ist eine Herausforderung an Eltern und ihr Portemonnaie. Ein echter Einschnitt ist fällig, wenn das Kinderbett zu klein wird und das Kinderzimmer zum Jugendzimmer umzugestalten ist. Dazu kommt, dass Heranwachsende durchaus eigene Vorstellungen davon haben, wie dieses aussehen soll. Ganz schlechte Karten haben also von vornherein elterliche Vorstellungen, die gnadenlos für „langweilig“ befunden werden. Wie aber könnte eine Einrichtung aussehen, die nicht sofort die Kasse leert und trotzdem als „supergeil“ gelobt wird – was gleichbedeutend ist mit höchster Begeisterung?
Als unser Designer bei einem Strandspaziergang über eine angespülte Planke stolperte, kam ihm die Idee: Könnte man aus diesem von Wasser und Sand bearbeiteten Holz nicht individuelle Kinder-Möbel bauen – wenn es nur in der benötigten Menge und Beschaffenheit verfügbar wäre! Nach einigen Versuchen fand er einen einfachen Weg, Bretter aus dem Holzmarkt in Treibholz zu verwandeln. Sein Rezept: Man nehme sägeraue Bohlen, eine Bohrmaschine und einen Drahtbürstenaufsatz. Rasch sind damit alle losen oder weichen Fasern von der Bohlenoberfläche abgeschmirgelt, und die Struktur der Maserung tritt hervor. Das allerdings macht einigen Dreck. Es empfiehlt sich daher, im Freien zu arbeiten.
Das Konstruktionsprinzip ist einfach und bei allen Möbelstücken gleich. Es ermöglicht, die Teile in Rekordzeit zusammenzubauen. Der Kniff dabei: Winkel, die zugleich die Beine sind. Jeder besteht aus einem schmaleren und einem etwas breiteren Brett; ihre Länge variiert natürlich. Beide Bretter werden auf Stoß winklig miteinander verleimt und vernagelt. So entstehen stabile Möbelbeine, die obendrein leicht wirken, da sie am oberen und unteren Ende abgerundet sind. In diesen Winkeln werden dann alle waagerechten Bretter verschraubt. An Elektrowerkzeug brauchen Sie die Bohrmaschine, den Akkuschrauber, den Schwingschleifer und für die quadratischen Öffnungen in der Tür des Kleiderschranks die Stichsäge.
Hier finden Sie einen Kinderzimmer-Ratgeber mit Infos und Tipps zum Thema Kinderzimmer. Experten sind sich einig, dass das Kinderzimmer von Anfang am Bildungsprozess der eigenen Kinder massgeblich beteiligt ist.
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