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Viele Bauteile und Möbel im Garten und rund ums Haus sind aus Holz: Der Werkstoff lässt sich leicht bearbeiten, ist relativ günstig – aber leider auch ein natürliches Material, das mit der Zeit verwittert.
In diesem Holzschutz-Special erfahren Sie alles über Holzarten, Schädlinge, Holzschutz und die Pflege von Gartenmöbeln.
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So behandeln Sie Holz richtig (Holzschutz-ABC)

redakteur

Wirksamer Holzschutz ist für ein langes Leben Ihrer Gartenmöbel und Holzbauten notwendig. Ein paar Grundregeln verhelfen zu dauerhaft geschützten Oberflächen.

Bei unbehandelten Hölzern lohnt sich meist ein Grundieranstrich, um das Wachsen von Bläuepilzen zu verhindern (auch bei kesseldruckimprägnierten Hölzern). Die bioziden Wirkstoffe der Grundierung dringen tief ins Holz ein und bereiten den Untergrund zugleich optimal auf den Deckanstrich vor – frühzeitiges Abblättern wird so verhindert.

Beim Erstanstrich müssen Sie wählen: Dünnschichtlasuren erhalten die natürliche Optik und Oberfl ächenstruktur des Holzes, Dickschichtlasuren bilden einen geschlossenen, glatten Film. Die Pigmente in deckenden Holzschutzfarben überlagern die Maserung.

Für gute Ergebnisse orientieren Sie sich an folgenden Arbeitsschritten:

  • Vorarbeiten (z. B. Folie auslegen)
  • Schmutz entfernen, Vorschliff
  • Schleifstaub entfernen
  • Grundieren oder Voranstrich
  • Zwischenschliff (Staubmaske tragen)
  • Endanstrich (z. T. mehrmalig).

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Kommentare

Neues oder völlig verwittertes Holz im Außenbereich muss grundsätzlich mit Holzschutzgrund grundiert werden, bevor es weiterbehandelt wird. Einzige Ausnahme wäre, man verwendet nach RAL gefertigte Dünnschichtlasur. Der Holzschutzgrund hat zwei Funktionen. Es wirkt gegen Bläue und Fäulnis und es dient als Grundierung für nachfolgende Anstriche. farbenprofi

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