Kerze anzünden Lifehacks: Kerze anzünden ohne Feuerzeug

Eine Kerze anzünden gehört zu einem gemützliche Herbstabend genauso dazu wie das lebendig flackernde Windlicht auf dem Balkon, das den Sommerabend in warmes Kerzenlicht taucht. Für viele Menschen hat das Anzünden einer Kerze aber auch nach wie vor eine religiöse Komponente und steht für Hoffnung, Dankbarkeit und Trauer. Wer eine Kerze anzünden will, greift dafür meist zum bequemen Feuerzeug – aber gerade bei Teelichtern, die tief in schlanken Windlichtern stecken, ist das Anzünden der Kerze mit dem Feuerzeug oft nicht möglich, ohne sich die Finger zu verbrennen.

 

Windlicht ohne Feuerzeug anzünden

Das Windlicht auf dem Balkon schützt zwar das Teelicht vor Windböen, aber mit dem Feuerzeug lässt sich die Kerze nicht anzünden! Mit diesem Lifehack kannst Du das Windlicht auch ohne extralange Streichhölzer anzünden! Alles was Du dazu brauchst, um die Kerze ohne Feuerzeug anzünden, hast Du im Haus.

Super einfach ist dieser Lifehack und schont die Finger: Zum Anzünden der Teelichter benötigt man keine teuren XXL-Streichhölzer – günstigen Ersatz findet man in jeder Küche!

Einfach
1 - 25 €
Unter 1 Tag
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Alternative: Lichtbogen-Feuerzeug von Tecsetter

Ein Stabfeuerzeug mit elektronischer Zündung? Weit gefehlt! Hier gibt es keinen Brennstoff, sondern einen Lichtbogen. Wir haben das Lichtbogen-Feuerzeug ArcLighter selbst ausprobiert.

Kerze anzünden
Sieht aus wie ein normales Stabfeuerzeug, besitzt aber statt Gastank einen Akku. Der ArcLighter erzeugt einen Lichtbogen, der brennbares Material entzündet.

Wenn erwachsene Männer staunend vor einem Feuerzeug hocken, dann muss das einen guten Grund haben. Wir haben zum ersten Mal das Lichtbogen-Feuerzeug ArcLighter in der Hand gehalten und ausprobiert, den Ignite ArcLighter, der für rund 35 Euro bei www.tecsetter.de erhältlich ist. Nach dem Anzünden der ersten Kerze hat man gleich den begeisterten Ausruf von Tom Hanks in dem Film Cast away – Verschollen übernommen: „Ich habe Feuer gemacht!“. Denn der Stab erzeugt auf Knopfdruck einen kleinen Lichtbogen und entzündet damit brennbares Material. Etwa 80 Zündungen sind möglich, dann muss per USB-Kabel oder optionaler Ladeschale geladen werden. Der Akku ist austauschbar.

"Selbst ausprobiert" Fazit:
  • + Feuer-Anzünder ohne Betriebsstoffe
  • + Geringe Verbrennungsgefahr, da keine Flamme entsteht
  • + Einfach an der USB-Steckdose aufladbar (Ladedauer etwa zwei Stunden)
  • + Einschaltbare Kindersicherung

Mehr Lifehacks, die dein Leben leichter machen >>

Quelle: selbst ist der Mann

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