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Wärmepumpe
Das Prinzip der Wärmepumpe ist altbekannt: Der Kühlschrank arbeitet seit Jahrzehnten danach. Nun ist die Technik auch im Heizungskeller angekommen. Wer die Anschaffung einer Wärmepumpe plant, sollte auf die Jahresarbeitszahl achten: Sie verrät, wie effizient die Pumpenanlage arbeitet.
In den Rohrleitungen der Wärmequellenanlage (z. B. Erdschlaufen) fließt ein Kühlmittelgemisch (Sole) mit niedrigem Siedepunkt. So kann die Sole die Erdwärme aufnehmen. In der Wärmepumpe wird die Sole verdichtet: Steigt der Druck, steigt auch die Temperatur, die dann vom Heizwasser aufgenommen wird.
In der Grafik sind die drei Kreisläufe einer Wärmepumpen-Anlage zur zu erkennen: Umweltwärme aufnehmen, Energie verdichten, Heizwärme abgeben.
Wärmepumpen machen Umweltenergie nutzbar. Im Wesentlichen gibt es vier Wege, auf denen die Wärme-Energie ins Haus gelangt.
Luft ist zwar überall verfügbar, unterliegt aber großen Temperaturschwankungen.
Oberflächennahe Erdwärme speist sich zum Teil aus Sonneneinstrahlung.
Erdtiefenwärme ist das ganze Jahr konstant (etwa 10 °C, in ca. 50-100 m Tiefe).
Grundwasser ist im Mittel 10 °C warm, aber nicht überall verfügbar.
























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