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Niedervolt-Leuchte
Deckenleuchte mit sogenannter offener Einspeisung
Während die Berührung stromführender Teile in einer üblichen 230-Volt-Hausinstallation Lebensgefahr bedeutet, kann der Strom in Niedervolt-Leuchten gefahrlos über offen liegende Metallteile geführt werden. Denn die Spannung in einer solchen Kleinspannungs- Anlage ist so gering gewählt, dass elektrische Körperströme ohne Folgen bleiben – die stromführenden Teile können also gefahrlos berührt werden.
In Niedervolt-Leuchten wird die Betriebsspannung mit Transformatoren auf in der Regel 12 Volt Wechsenstrom reduziert, die verwendeten Trafos müssen allerdings gegen unbeabsichtigtes Kurzschließen zwischen Hochvolt- und Niedervoltwicklungen isoliert sein (Schutzklasse 3).
Mit der offenen Leitungsführung sind optisch attraktive Leuchten möglich, die über Gehäuseteile, Seile oder – wie hier gezeigt – Stangen mit der Betriebsspannung versorgt werden. Freilich muss stets ein Transformator eingebaut werden, der bei derartigen Systemen aufgrund seiner Baugröße das Erscheinungsbild der Leuchte mitprägt.

Ein Transformator reduziert die Betriebsspannung auf ungefährliche 12 Volt. Im Niedervolt-Bereich darf der Strom über offene Metallteile geleitet werden. Achten Sie bei Niedervolt-Leuchten auf eine schlüssige, festsitzende Verbindung aller stromführenden Teile, da hohe Ströme auftreten können.
























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