Laubbesen von Fiskars

Der herbstliche Blätterregen soll weg – wer nicht pusten mag, greift lieber zum leisen Rechen. Wir haben den Laubbesen von Fiskars selbst ausprobiert.

Stabil, leicht und mit breitem Kopf ist eine gute Kombi! Eine bunte Blätterdecke im Garten sieht zwar hübsch aus, doch der Rasen braucht Licht und Luft. Wer Ohren und Nerven schonen will, kann – statt mit dem Laubbläser zu arbeiten – das Laub einfach zusammenharken. Damit diese Fleißarbeit effektiv vonstatten geht, ist der richtige Rechen entscheidend.
Der neue Solid Laubbesen XL von Fiskars ist ein geeigneter Kandidat: Mit 65 cm Breite und 27 flachen, am Ende gebogenen Kunststoffzinken lässt der Kopf im "Blättertest" so gut wie nichts liegen. Das ist sehr angenehm, weil man so nicht mehrfach über die Fläche gehen muss. Zusammen mit dem Aluminiumstiel ist das ganze Werkzeug nur ca. 800 g leicht. Dank einer Länge von 1,74 m können auch größere Personen gut damit hantieren. Zum leichteren Aufnehmen der Blätter (und um diese in einen Behälter zu befördern) hat der Kopf einen praktischen Handgriff. Der Stiel lässt sich allerdings nicht abnehmen. Dafür soll die besonders lange Verbindung zum Kopf für mehr Stabilität sorgen (www.fiskars.de, ca. 25 Euro).

Das "selbst ausprobiert"-Fazit: Laubbesen
  • + Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis
  • + Blätter werden schon im ersten Arbeitsgang aufgenommen, dank des breiten Kopfes geht es schnell
  • + Geringes Gewicht

Quelle: selbst ist der Mann 12 / 2015

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