Kinofeeling zuhause erleben

 

Kinofeeling zuhause erleben – so geht’s!

Während früher ein Kinobesuch ein besonderes Erlebnis für die ganze Familie war, ist es heute dank fortgeschrittener Technik möglich, sich dieses Kino-Erlebnis ins eigene Zuhause zu holen. Große Flachbildschirme oder gar ein Beamer, der ein besonders großes Bild ermöglicht, und ein entsprechendes Soundsystem lassen das eigene Zuhause zu einem Ort werden, an dem Filme und Serien auf eine besondere Art und Weise erlebbar sind. Doch was gehört zu einem gut ausgestatteten Heimkino und worauf sollte man achten?

 

Die folgenden Aspekte müssen Bestandteil eines Heimkinos sein:

  • Ein Fernseher oder Beamer und eine Leinwand
  • Das Soundsystem
  • Ein Receiver (die sogenannte Schaltzentrale des Heimkinos)
  • Eine angemessene Sitzgelegenheit
  • Licht
 

Fernseher oder Beamer und Leinwand?

Je nach Vorlieben entscheiden sich diejenigen, die gerne ein Heimkino zuhause hätten für einen Fernseher oder einen Beamer. Überwiegend fällt die Wahl jedoch auf einen Fernseher, zumal auch deswegen, weil es diese heutzutage in den unterschiedlichsten Größen gibt. Dabei bietet sich gerade eine große freie Wand optimal für einen Beamer an. Dieser wird meist in Deckenhöhe montiert und erzeugt ein überzeugendes Bild. Wer sich noch nicht entschieden hat, ob er sich für einen Fernseher oder doch für einen Beamer entscheiden soll, der findet unter www.otto.de/Multimedia/Fernseher/Beamer-und-Projektoren/shop-de_bc_sh14258314/ einige Beamer zur Auswahl. Wer sich doch für einen Fernseher entscheidet, der wählt in der Regel das Format 16:9. Besondere Kinofans dagegen können auch das Format 21:9 wählen. Am beliebtesten sind dabei Plasmafernseher, da diese kräftige Farben und einen umfassenden Kontrastumfang aufweisen. Beamer stehen solchen Fernsehern in der Farbintensität jedoch in kaum etwas nach. Dazu muss der Raum lediglich abgedunkelt sein – was wohl besonders viel zur Kinoatmosphäre beiträgt.

 

Das Soundsystem

Der Sound muss an die räumlichen Gegebenheiten angepasst sein. Am besten ist dazu ein 5.1-System. Dabei müssen Verstärker und Boxen dieselbe Leistungsklasse aufweisen. Ist dies nicht der Fall, arbeitet der Verstärker entweder am Minimum oder am Limit – was ein Nachteil ist. Außerdem kommt es auf eine angemessene Positionierung der Boxen an – nur dann können leistungsstarke Boxen auch die entsprechende Leistung erzeugen. Meist gibt es dazu bei einem guten Soundsystem bestimmte Angaben. Die sogenannte Center-Box gehört dabei nahe ans Bild. Die Front-Lautsprecher sind optimal positioniert, wenn diese auf Kopfhöhe stehen und die Surroundboxen erzeugen den besten Klang, wenn diese noch höher als die Front-Lautsprecher positioniert sind.

 

Der Receiver – die Schaltzentrale des Heimkinos

Welcher Receiver bei einem Heimkino zum Einsatz kommt, hängt von den Komponenten des Heimkinos ab. Möchte man beispielsweise einen Blu-Ray-Player in die Heimkino-Anlage integrieren, muss der Receiver die 3D-Video und HD-Audioformate unterstützen. Auch die Anzahl der Anschlüsse kann ausschlaggebend für die Entscheidung für einen Receiver sein. Möchte man an diesen zusätzlich TV-Receiver oder eine Spielekonsole anhängen, müssen dafür entsprechende Anschlüsse vorhanden sein. Auch die Schnittstelle für eine Internetverbindung kann sinnvoll sein, denn damit können Internetradio genutzt oder Musikstreams wiedergegeben werden. Sich im Voraus klar darüber zu werden, für was man das eigene Heimkino benötigt, ist also wichtig.

 

Eine angemessene Sitzgelegenheit

Da ein solches Heimkino meist im hauseigenen Wohnzimmer eingerichtet wird, ist die Sitzgelegenheit in der Regel eine Couch, auf der möglichst viele Personen einen Platz finden. Dabei gilt es jedoch, auf einen angemessenen Sitzabstand zu achten. Sitzt man nämlich zu nah, ist das unangenehm für die Augen, sitzt man aber zu weit weg, bekommt man möglicherweise nicht alles Wichtige mit. Eine Grundregel, die bei der Einrichtung eines Heimkinos eingehalten werden sollte, ist, dass man die Bildschirmdiagonale in Metern mal 2,5 nimmt. Der Wert, der dabei herauskommt, sollte der Sitzabstand von der Couch zum Fernseher / Beamer sein.

 

Das Licht

Ohne eine angemessene Atmosphäre wird kein Heimkino Spaß bringen. Bei einem Heimkino mit Beamer spielt Licht eher eine untergeordnete Rolle, da der Raum dazu abgedunkelt sein muss. Bei einem Fernseher sollte zu mindestens eine Lichtquelle hinter oder neben dem Fernseher platziert werden (siehe auch Hintergrundbeleuchtung fürs TV). Diese führt zum Ausgleich des Lichtkontrasts. Auch einige andere gezielt gesetzte Lichtakzente können sinnvoll sein, sind aber Geschmackssache! Mit den passenden Komponenten kann jeder sich im eigenen Zuhause ein eigenes Kino einrichten!

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