Kellerfenster: Einbruchschutz

Neben Lichtschächten und Kellertüren sind auch Kellerfenster eine beliebte Einstiegsluke für Einbrecher. Hier können sie im schlimmsten Fall in Ruhe einsteigen, weil sie schlecht gesehen werden und zum Beispiel der Kellerfenster-Einbruchschutz nicht gegeben ist. Höchste Zeit also, einen guten Einbruchschutz am Kellerfenster anzubringen. So geht's!

Das typische Kellerfenster zeichnet sich nicht unbedingt durch Sicherheitsbeschläge und Pilzkopfverankerungen aus. Vielmehr sind es meistens schlichte Hebel, die man hochdrückt, um das Fenster zu öffnen. Oft bleibt es dann den ganzen Sommer offen, entweder, weil man meint, damit die Feuchtigkeit aus dem muffigen Keller herauszubekommen oder weil man schlicht vergessen hat, dass man das Fenster geöffnet hat. Im Grunde ist es auch unwichtiger, ob ein solches Kellerfenster offen oder geschlossen ist – Einbrecher können es sowieso im Handumdrehen öffnen. Es ist also dringend Zeit, Ihr Haus mit einem Kellerfenster-Einbruchschutz zu sichern.

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Kellerfenster-Einbruchschutz: Lichtschacht

Liegt das Kellerfenster so tief, dass der Einbrecher nur durch einen Lichtschacht eindringen kann, sollte man auch genau dort eine Sicherung anbringen. Und zwar lässt sich der Metallrost, mit dem der Lichtschacht abgedeckt ist, ganz einfach mit einer Kette und einem Vorhangschloss absichern. Da man sowieso nur sehr selten an den Lichtschacht muss, dürfte ein abgeschlossener Rost weniger stören als eine Fenstersicherung, die man vor und nach jedem Öffnen betätigen muss.

Sollte kein abgedeckter Lichtschacht vorhanden sein, muss man das Fenster sichern. Außergewöhnliche Sicherheitsbeschläge sind für Kellerfenster nicht erhältlich. In der Regel dürfte die Optik auch eine geringere Rolle spielen. Als preiswerte und praktische Lösung bietet sich ein Teleskopstangenschloss an. Wie eine Duschstange kann man es zusammendrücken, wenn man es entfernen möchte. Dazu muss man vorher allerdings das Schloss öffnen. Will man mehrere Kellerfenster auf diese Weise absichern, empfiehlt es sich, gleichschließende Stangenschlösser zu besorgen. Dann hat man für jedes Schloss denselben Schlüssel. Hier sollte man also beim Kauf nachfragen.

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Die Sicherung aller Kellerfenster und der Kellertür hat allerdings nur Sinn, wenn man einen aufgeräumten Keller besitzt, in dem sich nicht nur Sperrmüll befindet. Haben Sie nämlich einen Keller, in dem Einbrecher weder etwas stehlen noch etwas durcheinanderbringen können, können Sie sich auch auf die Absicherung der Erdgeschosstür beschränken, die in den Keller führt. Das ist preiswerter und weniger arbeitsintensiv, verlangt aber auch eine stabile Tür.

Quelle: selbst ist der Mann

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