Kappsäge von Festool

Kappsäge von Festool

Kann man die Kappsäge neu erfinden? Wenn der Hersteller Festool die erste Maschine in diesem Segment vorstellt, liegt die Messlatte hoch. Um diese Kappsäge geht es: Die Kapex KS 120 schneidet mit ihrem 160-mm-Sägeblatt Werkstückbreiten bis über 300 Millimeter und ist dennoch kompakt genug, um für Montagearbeiten gut transportabel zu sein. Wir haben die Kappsäge von Festool "selbst ausprobiert". 

Überzeugend bei der Kappsäge von Festool sind die einfachen und vor allem vielfältigen Verstellmöglichkeiten. So wird der Neigungswinkel mit einer Klappe an der Säulenführung fixiert. Die Feinjustierung der Säge erfolgt durch Drehen des Griffs an der rechten Führungssäule. Ein hoher Schnellspanner fixiert das Werkstück wahlweise rechts oder links. Eine integrierte Winkelschmiege erleichtert an der Kappsäge von Ferstool die Einstellung des richtigen Schnittwinkels.

 

Diese Kappsäge ist auf Langlebigleit ausgelegt

Alle Skalen sind – es muss kaum erwähnt werden – leicht ablesbar, die Konstruktion der Kappsäge vom Hersteller Festool ist solide und auf Langlebigkeit ausgelegt. Da erscheinen knapp 1200 Euro Kaufpreis nicht zu teuer. Es gibt mit dem Modell Kapex 88 zudem eine leicht abgespeckte Kappsäge für etwas unter 1000 Euro zu kaufen, wenn nicht die Luxus-Variante erwünscht ist.

 

Video: Gehrungssägen-Test

 

Quelle: selbst ist der Mann

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